Die beiden aus Bayern stammenden Jugend-Nationalspielern kamen vom VCO Berlin und schmettern dank einer Sondergenehmigung vorerst für die Coburger.
Doch auch die Unterstützung der beiden Youngster half gestern wenig, denn der Favorit wurde seiner Rolle gerecht.

Elf Punkte Vorsprung in der Runde

Der Aufsteiger gewann schon während der Hauptrunde beide Spiele mit 3:1 und hatte in der Tabelle in der Endabrechnung stolze elf Punkte mehr. Gestern wurde deutlich warum:
Sicherer in der Annahme, konsequenter beim Schmetterschlag und deutlich entschlossener am Netz. Die Netzhoppers waren dem Team von VSG-Coach Milan Maric auch mental überlegen, schlugen sie doch stets im richtigen Moment zu.
Das Spiel war quasi ein Spiegelbild der kompletten Saison, denn Poluga, Baxpöhler, Karanovic, Meuter, Thiago José Welter & Co.