Ein Solo-Star will sie nicht werden, sagt Shelly Phillips. Sie schwört auf ihre Musiker von "Kein Frühstück". Aber ohne das Fernseh-Casting "Unser Star für Baku" wäre sie nicht so schnell ins Rampenlicht gekommen.

Auf der Tambacher Bühne wollen sie am 20. Juli ausschließlich eigene Kompositionen spielen und bewegen sich dabei durch die Stilrichtungen Jazz, Soul, Reggae, Rock bis hin zu romantischen Balladen. Dafür stehen neben Shelly Phillips der Gitarrist Erik Dietzel, der Schlagzeuger Christoph Monzel und der Bassist Daniel Probst. Veranstalter Wolfgang Friedrich ist davon überzeugt, dass der HUK-Open-Air-Sommer eine gute Plattform für junge regionale Musiker ist. Und Stefan Eichhorn, Pressesprecher des Sponsoren HUK-Coburg, betont noch einmal, dass die kleine Form im Tambacher Schlosshof die gleiche Bedeutung habe wie die Schlossplatzkonzerte. Sie hätten sogar eine gewisse Magie.

Das weitere Programm sieht so aus: am 21. Juli Hans Söllner, am 27. Juli Schmidbauer & Polina Kälberer, am 28. Juli "Der Familie Popolski", am 3. August Quadro Nuevo und am 4. August Martina Schwarzmann. Wer zum Abschluss des Tambacher Sommers am 5. August auf der Bühne stehen wird, ist noch nicht ganz sicher. "Es ist ein Weltstar", sagt Wolfgang Friedrich nur.

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