Nach seinen eigenen Worten verblieben Christian Gunsenheimer bis zum Ende seiner Amtsperiode am 29. April abends genau 29 Stunden; einen beachtlichen Teil dieser kostbaren Spanne nutzte er, um Rechenschaft über die vergangenen zwölf Jahre abzulegen, in denen er Ideengeber war und unter Mitwirkung des Gesamtgemeinderates die Richtung der Gemeindepolitik realisierte.

Gunsenheimers Rückblick

Was ihm wichtig schien, war der Rückblick auf die berüchtigten " ersten 100 Tage" jedes Politikers; hier sammelte er - als "Jungspund", wie er sich bezeichnete, - 2002 die ersten Erfahrungen, die ihm sowohl von seinem Vorgänger Hermann Lankl als auch von den "alten Hasen" im Gemeinderatsgremium bereitwillig vermittelt worden seien.

In den Mittelpunkt der von den Verwaltungsangestellten vorbereiteten Feierstunde stellte der scheidende Bürgermeister folgerichtig einen Ehrungsteil.