Kofer erläuterte dem obersten Gremium der Stadt zunächst, dass die Anlage im derzeitigen Zustand nicht mehr für sportliche Wettbewerbe genutzt werden kann. Vor allem entspricht sie nicht den Anforderungen an den Schulsport. So müssen dieSchüler der Mittelschule nach Neustadt gefahren werden, um dem Schulsport nachkommen zu können. Nach Vorstellungen der Stadt sollen vier Rundlaufbahnen, sechs Kurzstreckenbahnen, eine Kugelstoß- und eine Weisprunganlage sowie ein Kunstrasenspielfeld entstehen.
Kräftige, an dieser Stelle völlig verfrühte Diskussion brachte sich Dr. Wolfgang Hasselkus (SPD) ein, der zu bedenken gab, dass Kunstrasen zu einer erhöhtem Verletzungsgefahr führen könnte. "Wählen wir doch eine Form die die Gesundheit des Sportlers schont und für ihn nicht gefährlich ist". Stefan Zapf (CSU) wollte wissen, in welchem Zeitraum sich die Mehrkosten für einen Kunstrasen amortisieren.