Gesundheitsförderung findet in verschiedenen Tätigkeitsbereichen statt. Zwei Arbeitsfelder, die in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen, sind die Bereiche Forschung und Projektentwicklung. Um ein Forschungsvorhaben von der Idee bis zur abschließenden Evaluation zu begleiten oder ein Projekt aus dem Bereich der Gesundheitsförderung vom ersten Kontakt mit dem Auftraggeber bis hin zur Realisierung zu planen, ist Methodenkompetenz unerlässlich.

Anschluss an Bachelor-Studium

Im Oktober dieses Jahres startet die Hochschule Coburg mit dem Master-Studiengang Gesundheitsförderung, der genau diese Fähigkeiten besonders intensiv vermittelt.
Der neue Studiengang kann unmittelbar im Anschluss an das Bachelor-Studium begonnen werden und ist nicht gebührenpflichtig (Abschluss Master of Science).

Die Qualifikation

Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen nach drei Semestern für leitende Positionen in der betrieblichen und kommunalen Gesundheitsförderung, im Gesundheitstourismus, aber auch in wissenschaftlichen Einrichtungen zu qualifizieren.

Forschung und Praxis

Das Besondere am Masterstudiengang Gesundheitsförderung ist die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und praxisorientierter Anwendung. Die Studierenden werden in die aktuellen Forschungsprojekte der lehrenden Professorinnen und Professoren einbezogen und erhalten dadurch vertiefende Methodenkompetenz, die sie nicht nur theoretisch erlernen, sondern gleich in die Praxis umsetzen können.