Das Konzert findet statt am Montag, 17. Februar (19.30 Uhr) im Foyer der HUK-Coburg auf der Bertelsdorfer Höhe.

Moser hat schon mehrere gefeierte Auftritte bei den Musikfreunden absolviert - so im April 2014, ebenfalls im Foyer der HUK-Coburg, und im Mai 2016 beim Sinfoniekonzert des Landestheaters mit dem 2. Brahms-Klavierkonzert. Wie bereits bei seinem letzten Besuch im November 2017 trägt Benjamin Moser auch diesmal wieder - mit den Sonaten g-Moll op. 49,1 und G-Dur op. 49,2 sowie der Sonate C-Dur op. 2,3 - zur Vervollständigung des Beethoven-Zyklus' bei, in dessen Rahmen die 32 Klaviersonaten des Meisters bei den Musikfreunden erklingen sollen. Moser hat sich auch bereits bereiterklärt, für die dann noch fehlenden Klaviersonaten zu einem weiteren Konzert nach Coburg zu kommen.

Neben den Beethoven-Sonaten spielt Moser diesmal noch eine Auswahl von Préludes von Claude Debussy sowie als "gewaltigen Kontrapunkt" zum Abschluss des Abends die 1940 im Krieg uraufgeführte 6. Sonate A-Dur von Sergej Prokofjef - ein Werk, dessen "Wiedergabe für Laien ein unerreichbares Ziel wäre", wie das Programmheft der Musikfreunde feststellt.

Benjamin Moser, geboren 1981 in München, stammt aus einer angesehenen Musikerfamilie. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und an der Universität der Künste Berlin. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er unter anderem von Alfred Brendel. Moser ist vielfach ausgezeichnet, so wurde er im Juni 2007 Preisträger des renommierten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau.

Der Eintritt kostet 25 Euro, Mitglieder der Musikfreunde sowie Schüler und Studenten haben freien Eintritt (weitere Infos online: www.musikfreunde-coburg.de und www.benjaminmoser.com).