Zu Gast im Kongresshaus Rosengarten waren zwei junge Künstler: die Geigerin Mayumi Kanagawa und der Pianist Ido Ramot. Im Gepäck hatten die beiden Solisten Werke von Joseph Joachim, Claude Debussy, Gabriel Fauré und Johannes Brahms. Mit der Sonate G-Dur op. 78 "Regenliedsonate" beendeten sie den Musikfreunde-Zyklus, die allen sieben Duosonaten von Brahms gewidmet war.

Mayumi Kanagawa ist eine japanisch-amerikanische Geigerin, die derzeit an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Kolja Blacher studiert. Sie wurde mit dem zweiten Preis und dem Preis für das beste Konzert beim Long-Thibaud Crespin-Wettbewerb 2018 in Paris ausgezeichnet und ist erste Preisträgerin mehrerer weiterer bedeutender Wettbewerbe.

Auftritt mit zahlreichen Orchestern

Der deutsch-israelische Pianist Ido Ramot, geboren 1994, gab sein Debüt im Alter von neun Jahren mit dem Johannesburg Symphony Orchestra. Seitdem hat Ramot mit zahlreichen Orchestern in Italien und Israel zusammengearbeitet. Dazu trat er mit Solo-Recitals in mehreren europäischen Ländern sowie in den USA auf. Einen ausführlichen Bericht mit zahlreichen Fotos vom Konzert im Coburger Kongresshaus finden Sie hier Einen ausführlichen Bericht mit zahlreichen Fotos vom Weihnachtskonzert mit dem Collegium Musicum der Coburger Musikfreunde finden sie hier