Sie bringen Coburger Brose-Leute nach Tschechien, holen Kollegen von Ostrava nach Coburg, bringen sie wieder zurück und holen die Coburger wieder ab.


Nürnberg der GAU

Von der Brandensteinsebene in Coburg starten nur noch zwei von drei Maschinen des Brose-Flugdienstes, nämlich die beiden Propeller-Maschinen vom Typ Beechcraft King Air. Der Jet ist in Bamberg stationiert, denn die Coburger Landebahn ist für ihn zu kurz. Aber in Coburg ist Instrumentenflug möglich, anders als in Bamberg. Und so soll es auch bleiben, wünschen sich die Piloten Christian Vohl und Michael Stangl, wünscht es sich Jobs Hülsemann. "Wenn wir kurzfristig morgens erfahren, dass wir ab Nürnberg statt Coburg fliegen müssen, ist das für mich der GAU für die Tagesplanung mit Kundenterminen in England."

Nicht unbedingt, weil die Anfahrt so viel weiter wäre.