Mit über 500 Finishern wurde ein Teilnehmerrekord aufgestellt und auch die Streckenbestzeit von 2010 fiel. Als Sieger mit Streckenrekord durfte sich Sebastian Reinwand feiern lassen. Er verbesserte die alte Marke um eine Minute auf 31:20 Minuten.
Mit hohen Erwartungen waren die Läufer des TV 1848 Coburg ins mittelfränkische Neuhaus gereist. Hervorragend schlug sich Dominic Arnold. Er hielt sich am Anfang noch zurück, um sich dann immer weiter nach vorne zu arbeiten. Am Ende blieb die Uhr für den Neu-Coburger bei 33:42 Minuten stehen, eine persönliche Bestzeit.
Die anderen Coburger Läufer, liesen sich vom hohen Anfangstempo verleiten und liefen in der erweiterten Spitze mit, allerdings reichte die Kraft bei Gegenwind nicht ganz.
Somit waren Timo Gieck (35:08), Martin Militzke (35:24), Alexander Finsel (35:27) und Christian Witt (36:17) mit ihren Zeiten nicht zufrieden.
Dritter in der M45 wurde Andreas Neuwald (SV Bergdorf-Höhn) in 37:33. Mit Teamkollege Tom Heumann blieb ein weiterer Läufer aus der Region unter 40 Minuten. Heumann kam nach 39:02 ins Ziel, Platz 12 in der Hauptklasse.
Einen Einstand nach Maß gelang Anne Kilbert, die ihr erstes Rennen für den TV 1848 Coburg bestritt. Sie gewann die W30 in 47:59 und trug auch zum guten Abschneiden in der Mannschaftswertung bei.
In der W40 kam Regina Blechschmidt (TV 48 Coburg) nach 50:07 ins Ziel, was Platz sieben bedeutete. Auf Rang fünf in der W45 landete Anja von Imhoff nach 46:39. Die Siege in der W50 und der W60 gingen beide an Läuferinnen vom TV 1848 Coburg. Mit zehn Sekunden Vorsprung gewann Christine Thomä (45:43) die W45. Gleich drei Minuten Vorsprung lief Sibylle Rudolph auf ihre Gegnerinnen in der W60 heraus (51:01.). 41 Männer-Teams zu je drei Athleten starteten beim Hauptlauf. Der TV 1848 Coburg wurde in 1:44:15 Dritter. Die Zeit der Coburger in der Besetzung Dominic Arnold, Timo Gieck und Martin Militzke war besser, als die schnellste Zeit eines oberfränkischen Teams aus dem Vorjahr. Dritter wurden auch die Damen des TV 48 Coburg mit Christine Thomä, Anja von Imhoff und Anne Kilbert.