In der Begründung der von der Deutschen Lichtdesign-Preis GmbH eingesetzten Jury werden unter anderem die eigens für die Vestestadt entwickelten "Coburg-Leuchten" gelobt. Sie würden sowohl die Ränder des Platzes "funktional ausleuchten" als auch über eine "integrierte Fassadenaufhellung" verfügen. Dadurch werde "der Raum in der Nacht gefasst". Die Hauptfassade des Platzes bilde die Lutherschule. Diese sei durch eine "präzise Inszenierung der Fassade visuell in den Mittelpunkt gestellt". Und: "Durch eine fassadennahe Beleuchtung und durch die Inszenierung von Details, wie der Skulptur in der Arkade oder den Gauben auf dem Dach, wird die Schule detailliert aber unaufdringlich in den Mittelpunkt gerückt. (...) Durch eine präzise Komposition der Lichtelemente im Platzraum werden störende Konkurrenzen im Nachtbild ausgeschlossen. Die leuchtenden Sitzwürfel unterstützen raumbildend in ihrer lockeren Verteilung das Ensemble, hellen aber auch die Platzfläche auf." ct