Doch nach der knappen Niederlage gegen Magdeburg zeigte das Team von Trainer Jan Gorr am Donnerstagabend gegen den TSV Hannover-Burgdorf erneut eine sehr respektable Leistung.

Das Ergebnis mag mit 32:25 (16:11) am Ende deutlich ausgefallen sein - doch vor allem in der Anfangsphase tat sich der Erstligist schwer, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Denn die Coburger konnten die Partie zunächst mit 6:6 offen gestalten (16.). Kurz darauf kamen die Hannoveraner vermehrt zu Ballgewinnen, welche des öfteren auf die Paraden ihres Martin Ziemer zurückzuführen waren. Seitdem war der Erstligist die bestimmende Mannschaft und konnte dies bis zur Halbzeitpause auch in Tore ummünzen. Die Coburger waren bemüht, allerdings blieben große Torchancen weiterhin Mangelware. In den Schlussminuten konnte der HSC durch eine kleine Serie zwischenzeitlich auf 24:29 verkürzen, vor allem weil Hannover einen Schritt zurückschaltete.

Tore für den HSC Coburg: Lutz 2, Barsties 5, Andersson 2, Franke 2, Kirchner 5, Vitek 5, Drude 1, Riehn 1, Roth 2/1. ct