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Das Coronavirus ist auch in der Region Coburg weitehin ein wichtiges Thema. Besonders im Landkreis ist die Zahl der Infizierten in den vergangenen Wochen trotz Teil-Lockdown gestiegen. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 25.01.2021, 13.00 Uhr: Landkreis Coburg hebt 15-Kilometer-Regel auf - was gilt in der Stadt?

Zum siebten Tag in Folge lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Coburg unter 200 pro 100.000 Einwohner. Die 15-Kilometer-Regel kann daher aufgehoben werden, wie das Landratsamt am Montag (25.01.2021) mitteilte. Touristische Ausflüge in mehr als 15 Kilometern Entfernung ab der Gemeindegrenze sind damit also wieder erlaubt.

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Landrat Sebastian Straubel appelliert dennoch an die Bürgerinnen und Bürger, die Corona-Situation im Landkreis nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: "Nach wie vor liegt der Inzidenzwert im dreistelligen Bereich und das ist zu hoch. Jede Infektion ist eine zu viel." Der Inzidenzwert liegt laut den Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) aktuell bei 133,72 (Stand: 25.01., 0.00 Uhr). 

Die Bürger sollen daher weiterhin ihre Kontakte beschränken, zudem gilt weiterhin die Maskenpflicht und ein Alkoholverbot an bestimmten öffentlichen Plätzen im Landkreis. 

Für die Bewohner der Stadt Coburg bleibt die 15-Kilometer-Regelung dagegen bestehen, wie die Stadt in einer Mitteilung betonte. Laut dem RKI liegt der Inzidenzwert hier immer noch bei 221,6 (Stand: 25.01., 0.00 Uhr). Wie der Pressesprecher der Stadt Louay Yassin hinzufügte, werden die Bürgerinnen und Bürger außerdem gebeten, die öffentlichen Verkehrsmitteln nur aus triftigen Gründen zu nutzen - trotz der neuen FFP2-Maskenpflicht.

Auch in der Stadt Coburg gilt die Maskenpflicht in der Innenstadt weiterhin und das Alkoholverbot auf den Straßen und Plätzen im Innenstadtbereich wurden erneut erlassen, nachdem der bayerische Verwaltungsgerichtshof das bayernweite Verbot gekippt hatte.

Update vom 12.01.2021, 14.15 Uhr: Stadt Coburg erlässt Allgemeinverfügung - Landkreis schließt sich an

Laut Angaben des RKI liegt die 7-Tage-Inzidenz der Stadt Coburg weit über 300 (323,8). Im Kampf gegen das Coronavirus und die hohen Zahlen hat die Stadt Coburg deshalb eine neue Allgemeinverfügung erlassen. "Wir folgen hier den Vorgaben des Freistaates", erklärt Coburgs Oberbürgermeister Dominik Sauerteig in einer entsprechenden Pressemitteilung vom Dienstag (12. Januar 2021).

Weiter sagt er: "Ich möchte die Coburgerinnen und Coburger aber darum bitten, gesellschaftliche Aktivitäten bis Ende Januar zurückzufahren und sich mit so wenig wie möglich anderen Haushalten zu treffen. Die Infektionszahlen steigen in Coburg wieder. Das liegt nach Auskunft der Experten daran, dass sich leider einige nicht oder nicht ausreichend an die Beschränkungen halten. So schaffen wir es nicht, von den hohen Inzidenzwerten herunterzukommen."

Sauerteig bittet darum, so oft wie möglich Maske zu tragen. Durch die Inzidenz über einem Wert von 200 gilt außerdem in der Stadt Coburg - wie auch im Landkreis - die 15-Kilometer-Regel. Zudem trifft die Stadt folgende Regelungen über die Vorgaben des Freistaates hinaus: 

  • Behördengänge sind nur gestattet, wenn ein persönliches Erscheinen zwingend notwendig ist
  • Gottesdienste im Innenraum sind untersagt, draußen sind sie auf 50 Menschen begrenzt
  • Versammlungen im Innenraum sind ebenfalls untersagt. Im Freien dürfen sich für Versammlungen 25 Menschen für maximal 60 Minuten zusammenfinden. Der Abstand von zwei Metern zwischen den Beteiligten ist dabei einzuhalten
  • In Pflegeeinrichtungen gilt eine FFP2-Maskenpflicht, die Besuchsdauer ist auf 30 Minuten beschränkt
  • Bei Beerdigungen ist eine musikalische Begleitung auch ohne Mund-Nasen-Schutz durch eine Einzelperson bei großem Abstand von fünf Metern erlaubt

Eine Maskenpflicht gilt in folgenden Bereichen: 

Wie das Landratsamt Coburg am Dienstag (12. Januar 2021) berichtet, schließt sich der Landkreis der Allgemeinverfügung der Stadt Coburg an. Demnach gelten dieselben Regeln im Landkreis wie auch in der Stadt. Außerdem gilt eine Maskenpflicht auf folgenden Plätzen im Landkreis: 

Bad Rodach: 

  • Marktplatz von Herrengasse 1 bis Einmündung Alexandrinenstraße/ Wallgasse und Hildburghäuser Straße Einmündung Neugasse bis Coburger Straße Einmündung Fahrstraße 
  • Bahnsteig am Bahnhof
  • Kurpark

Neustadt bei Coburg:

  • Fußgängerzone Marktplatz 

Rödental: 

  • Parkdeck mit Tiefgarage Rathausstraße 
  • Parkdeck mit Tiefgarage Mecklenburger Straße 
  • Parkplatz Gnaileser Straße
  • Parkplatz Bürgermeister Ferdinand-Fischer-Straße
  • Parkplatz Rathausstraße / Hallenbad 
  • Tiefgarage Bürgerplatz 2 

Seßlach: 

  • Maximiliansplatz 
  • Kirchplatz 

Sonnefeld: 

  • Domänenplatz

Update vom 31.12.2020, 06.46 Uhr: Coburg verschärft ab heute erneut die Corona-Maßnahmen

Wegen weiter steigender Infektionszahlen in der Stadt Coburg sieht sich die Stadt gezwungen, die Corona-Regelungen weiter zu verschärfen, heißt es in einer Pressemitteilung (30.12.2020). Die neuen Regelungen, die schon ab dem 31. Dezember 2020 gelten, betreffen nur die Stadt Coburg (7-Tage-Inzidenz: 547, 82; Quelle: RKI, Stand: 30.12.2020, 0Uhr). Auch der Landkreis (7-Tage-Inzidenz: 314,17) prüft, ob in den kommenden Tagen die Maßnahmen verschärft werden sollten, wie das Landratamt mitteilte, da die Inzidenz stark angestiegen ist.

So dürfen Haushalte in der Stadt Coburg künftig nur noch Besuch von einem konkreten anderen Hausstand empfangen. Man muss sich also im Geltungs-Zeitraum bis zum 10. Januar 2021 auf einen anderen Haushalt festlegen, mit dem man sich trifft. Weitere Haushalte dürfen nicht getroffen werden. Weiterhin gilt die Beschränkung dabei auf maximal 5 Personen, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgerechnet. Diese festgelegten zwei Hausstände dürfen im Stadtgebiet miteinander spazieren gehen oder an der frischen Luft gemeinsam Sport treiben. Auch diese Regelung gilt nicht für den Landkreis.

Grundsätzlich rät die Stadt von einem Tourismus in andere Landkreise, in denen die Regelungen weniger scharf sind, dringend ab. "Coburg belegt bei den Inzidenzzahlen weiterhin einen der unrühmlichen Spitzenplätze und das Infektionsgeschehen in der Stadt ist diffus. Wir können also zumeist nicht genau klären, wo die Ansteckung entsteht", erklärte der Pressesprecher der Stadt, Louay Yassin. "Daher müssen wir die Regelungen leider weiter verschärfen. Wir müssen von diesen hohen Zahlen runterkommen. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, die strikten Regelungen mit einer Fahrt anderswohin zu umgehen."

Besuche in Einrichtungen wie Pflegeheimen, Krankenhäusern oder betreuten Wohngemeinschaften werden auf maximal 30 Minuten pro Patient und Tag beschränkt. Besuche sind nur außerhalb des Zimmers erlaubt. Eine Ausnahme gilt für bettlägerige Personen. Jeder Besucher hat eine FFP2-Maske zu tragen.

Versammlungen in geschlossenen Räumen sind weiterhin untersagt. Versammlungen unter freiem Himmel sind auf maximal 25 Personen und eine Dauer von 60 Minuten begrenzt. Es ist ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Gottesdienste in Gebäuden sind nun grundsätzlich untersagt. Bei Gottesdiensten im Freien beträgt die Höchstteilnehmerzahl 50 Personen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist zwingend erforderlich.

"Bitte halten Sie sich an die Regeln, noch immer steigen die Infektionszahlen in Coburg", bat Yassin erneut. "Da auch die Mitarbeiter in unserem Krankenhaus und das Klinikum selbst schon am Rande der Belastbarkeitsgrenze ist, müssen wir die Infektionen dringend verringern." Die Regelungen gelten bis zum 10. Januar 2021.

Update vom 28.12.2020, 18.30 Uhr: Inzidenzwert in Coburg sinkt langsam - noch immer höchster Wert in Bayern

Laut den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institutes steht die Stadt Coburg nicht mehr an der traurigen Spitze der Corona-Warnwerte in Deutschland. Im Verlauf des gestrigen Tages wurden sieben neue positive Fälle registriert, die Sieben-Tage-Inzidenz ist damit auf 533,2 gesunken (Stand: 28.12., 0.00 Uhr).

Coburg verzeichnet damit noch immer den höchsten Wert in ganz Bayern - im bundesweiten Vergleich gibt es inzwischen zwei Landkreise, in denen die Infektionslage schlimmer scheint: Im Landkreis Altenburger Land in Thüringen ist der Inzidenzwert auf 558,2 angestiegen und der Vogtlandkreis in Sachsen meldete einen Wert von 555,3.

Das Problem mit dem Corona-Impfstoff in Oberfranken wurde ebenfalls inzwischen gelöst. Nachdem bei der Lieferung die Kühlkette unterbrochen wurde, musste der Impfstart unter anderem in Coburg verschoben werden. Das Bayerische Gesundheitsministerium sichert den betroffenen Gemeinden nun neue Impfdosen zu.

Update vom 27.12.2020, 13 Uhr: Coburg mit höchstem Corona-Warnwert in ganz Deutschland

Bereits vor Weihnachten ist der Inzidenzwert in Coburg massiv angestiegen. Inzwischen ist der Wert zwar leicht gesunken, Coburg weist aber dennoch den höchsten Corona-Warnwert in ganz Deutschland auf. Dieser liegt laut Zahlen des RKI aktuell bei 542,95 (Stand 27.12.2020, 0 Uhr).

Zur Tatsache, dass Coburg am Sonntag die Inzidenzwert-Liste des RKI bundesweit anführte, sagte Louay Yassin, Pressesprecher der Stadt Coburg am Sonntag: „Das ist eine sehr traurige Nachricht. Immerhin sind die Zahlen in den letzten beiden Tagen rückläufig, wir sind derzeit auf dem richtigen Weg. Hinzu kommt, dass mehr als 200 Zähler des aktuellen Inzidenzwertes der Stadt auf Corona-Infektionen in Pflegeheimen zurückzuführen ist.“ Ohne diese klar definierbaren Hotspots läge die Stadt etwa bei einem Inzidenzwert von 300, eventuell sogar darunter. „Das ist noch immer alles andere zufriedenstellend und die Stadtspitze ist besorgt“, so Yassin. 

Die Stadt Coburg hatte sich schon vor Weihnachten in einem dringlichen Appell per Lautsprecherwagen und mit einem Aufruf an die Bevölkerung gewandt, zuhause zu bleiben. Diese Aufrufe werden zum Start der neuen Woche über Radio, Zeitung und Social Media intensiviert. „Wir sind nicht über dem Berg“, erklärt Yassin. „Dass der Freistaat in Oberfranken gerade jetzt Schwierigkeiten mit Lieferung der Impfungen hat, ist zusätzlich tragisch.“

Wegen einer Panne in der Kühlkette ist der Impfstart am Sonntag in mehreren oberfränkischen Städten ausgefallen - darunter auch Coburg. 

Update vom 18.12.2020, 15 Uhr: Neue Corona-Regeln für Stadt Coburg gelten ab sofort

Wegen des nachhaltigen Überschreitens des Inzidenzwertes von 300 ist die Stadt Coburg gezwungen, weitere Einschränkungen anzuordnen. Das gibt das Landratsamt am Freitagnachmittag (18. Dezember 2020) bekannt. 

Die neuen Corona-Regeln für die Stadt Coburg seien laut Landratsamt weitgehend identisch mit denen des Landkreises, um bei den Bürgerinnen und Bürgern keine Unsicherheiten zu bewirken. Sie treten sofort in Kraft (18. Dezember 2020, 15 Uhr).

Die neuen Regelungen gelten bis 10. Januar 2021. Die Regelungen für Weihnachten bleiben bestehen wie bisher festgelegt. 

Verschärfte Corona-Maßnahmen: Das gilt ab 18. Dezember für die Stadt Coburg

  • Das Verlassen der Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
  • Der Aufenthalt in der Stadt Coburg von Personen, die ihren Wohnsitz außerhalb haben, ist ebenfalls nur erlaubt, wenn triftige Gründe vorliegen. 
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ist nur noch mit Angehörigen des eigenen Hausstandes zulässig.
  • Besuche von Mitgliedern eines anderen Hausstandes in der eigenen Wohnung (insgesamt maximal 5 Erwachsene) bleiben erlaubt, um Vereinsamung zu verhindern. 
  • Behördengänge sind nur dann erlaubt, wenn ein persönliches Erscheinen zwingend erforderlich ist. Die Ämter der Stadt Coburg bleiben für diese Fälle offen. Allerdings können diese Behördengänge nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Termin-Vereinbarung unter www.coburg.de/online-terminvergabe oder unter Tel. 09561/89-0.
  • Versammlungen in geschlossenen Räumen sind untersagt. Bei Versammlungen unter freiem Himmel ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt und die Dauer auf 60 Minuten. Prinzipiell ist ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Gottesdienste im Freien sind auf 75, in Gebäuden auf 50 Teilnehmer begrenzt. Musikalische Begleitungen, für die ein Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich ist oder bei denen der korrekte Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung beeinträchtigt ist, wie z. B. Posaunenchor, sind untersagt. Ebenso wie die Darbietungen von Chören.
  • Immerhin dürfen Marktstände künftig über ihr Sortiment an Lebensmitteln hinaus wieder ihr übliches Sortiment anbieten, soweit das Angebot überwiegend aus Lebensmitteln besteht. Reine Non-Food-Stände sind nicht erlaubt. 

Update vom 17.12.2020, 20 Uhr: Landkreis überschreitet Inzidenzwert von 300 - weitere Maßnahmen beschlossen

Nach der elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind Landkreise angehalten, ab einem Inzidenzwert von 300 weitere Anordnungen über die Lockdownmaßnahmen in Bayern hinaus zu treffen. Wie das Landratsamt am Donnerstagabend mitteilte, ist durch den aktuellen Inzidenzwert von 328,5 dieser Fall eingetreten. Nun sind weitere Einschränkungen für den Landkreis gültig: 

Ab dem 18.12.2020 bis zum 10.01.2020 gelten nun folgende weitergehende Maßnahmen:

Das Verlassen der eigenen Wohnung sowie der Aufenthalt im Landkreis Coburg von Personen außerhalb des Landkreises nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Zu diesen zählen nun nicht mehr:

Seit dem 16.12.2020 ist die Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) in Kraft. Demnach müssen Kreisverwaltungsbehörden bei einer deutlich erhöhten 7-Tage-Inzidenz gegenüber dem Landesdurchschnitt weitergehende Anordnungen treffen. Nachdem die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz von 328,5 im Landkreis Coburg gegenüber dem Landesdurchschnitt von 210,5 deutlich erhöht ist, sind also weitere Einschränkungen für den Landkreis Coburg zu erlassen.

Im Einvernehmen mit der Regierung von Oberfranken hat der Landkreis deshalb heute in Ergänzung zur Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab morgen, 18.12.2020, bis einschließlich 10.01.2021 gültig ist.

Demnach gilt im Landkreis Coburg ab morgen:

Ausgangsbeschränkung

Nach wie vor sind das Verlassen der eigenen Wohnung sowie der Aufenthalt im Landkreis Coburg von Personen außerhalb des Landkreises nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Zu diesen zählen nun nicht mehr:

  • Sport und Bewegung an der frischen Luft mit den Angehörigen eines weiteren Hausstandes
  • Behördengänge, soweit ein persönliches Erscheinen nicht zwingend erforderlich ist.

Die Regelungen zum Besuch eines anderen Haushalts ist jedoch weiterhin möglich. Dies sei laut Landratsamt bewusst geschehen, um ein "gerade in der Vorweihnachtszeit ein Zusammenkommen weiterhin zu ermöglichen". Unbenommen bleibt auch die Ausnahme-Regelung der Staatsregierung zu Weihnachten: Im Zeitraum vom 24. bis 26. Dezember können sich alle Angehörigen eines Hausstands mit vier über diesen Hausstand hinausgehenden, zum engsten Familienkreis gehörenden Personen + Kinder unter 14 Jahren treffen.

Außerdem gilt folgendes: 

Versammlungen in geschlossenen Räumen sind untersagt. Darüber hinaus gilt unter anderem eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf maximal 25 Personen bei Versammlungen unter freiem Himmel und eine zeitliche Beschränkung von max. 60 Minuten. Bei Versammlungen, die im Übrigen nur noch ortsfest stattfinden dürfen, ist die Mund-Nasen-Bedeckung dauerhaft zu tragen.

Besuche in Einrichtungen (Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Krankenhäuser, ambulant betreute Wohnungsgemeinschaften, Altenheimen und Seniorenresidenzen)

In allen Einrichtungen hat jeder Besucher insbesondere eine FFP2-Maske zu tragen. Die Besuchsdauer eines jeden Besuchers ist auf 60 Minuten beschränkt. Besuche in einem Mehrbettzimmer oder Gemeinschaftszimmer dürfen nicht gleichzeitig stattfinden. Zwischen den Besuchen ist ausreichend zeitlicher Abstand einzuhalten. Die Besucher dürfen sich nicht begegnen.

Maßnahmen für Mitarbeiter in Einrichtungen: Jeder Mitarbeiter, der direkten Kontakt zu den Bewohnern/Patienten in der Einrichtung hat, hat eine FFP2-Maske zu tragen.

Maßnahmen für Mitarbeiter bei ambulanten Pflegediensten: Jeder Mitarbeiter hat beim Betreten und bis zum Verlassen der Wohnung eine FFP2-Maske zu tragen. Die Mitarbeiter haben sich regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, einer Testung zu unterziehen

Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften

Musikalische Begleitungen, für die ein Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich ist oder bei denen der korrekte Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung beeinträchtigt ist, wie z. B. Posaunenchor, sind untersagt. Ebenso sind Darbietungen von Chören untersagt.

Im Freien beträgt unter Einhaltung der Abstandsregel die Höchstteilnehmerzahl 75 Personen.

Update vom 01.12.2020, 21.50 Uhr: Maskenpflicht in Coburg an diesen Stellen

Aufgrund der neuen 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt in Coburg in den folgenden Bereichen ab heute ebenfalls die Maskenpflicht:

  • Großparkplatz Ketschenanger sowie Gehweg zur Ketschendorfer Straße
  • Ketschendorfer Straße ab Kreuzung Berliner Platz bis Ketschentor
  • gesamte Ketschengasse
  • gesamte Rosengasse
  • gesamte Nägleinsgasse

Symbolbild: Nicolas Armer/dpa

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