Den begehrten Preis in der Kategorie "Wellenschläger" national holte sich eine Fernsehproduktion: Kund Vetten von der Dafacto Medienagentur Leipzig siegte mit seiner ARD-Reportage "Wie billig kann Bio sein?" über die Produktionsbedingungen von Bio-Lebensmitteln. Der Filmemacher hatte damit eine intensive gesellschaftliche Diskussion über Bio-Lebensmittel ausgelöst.

Print und Online verknüpfen

Den nationalen Preis in der Kategorie Schöpfung gewann Iwan Ittermann vom Warum Verlag Berlin für sein monatliches "+3"-Magazin der FAZ. Die Jury würdigte damit die "beispielhafte Verknüpfung von Online und Print" sowie die starke Einbindung der Leser.

Der nationale Nachwuchspreis ging an Fritz Habekuß aus Dortmund.