"Unsere Auszubildenden sind uns schon deshalb sehr wichtig, weil wir wissen, dass sie die Fachkräfte der Zukunft sind", betonte Kaeser-Ausbildungsleiter Rüdiger Hopf. Hervoragende Fachkräfte bekomme ein Unternehmen nur, wenn es auch eine hervorragende Ausbildung anbiete. Dessen sei sich Kaeser Kompressoren bewusst und handle entsprechend.

"Natürlich ist uns auch der Mensch sehr wichtig. Kaeser Kompressoren ist trotz der Internationalität und Größe nach wie vor ein Familienunternehmen. Und eine Familie hält zusammen und fördert seine Mitglieder individuell, an die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Einzelnen angepasst", sagte Personalleiter Rolf Eberwein in seiner Begrüßungsrede. "Als Ergebnis haben wir nicht nur überdurchschnittliche Prüfungsergebnisse bei unseren Auszubildenden, sondern auch überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeiten. 40 Jahre und mehr sind bei uns keine Seltenheit, sondern Alltag."

"Die Entscheidung für einen Beruf und eine Ausbildungsfirma ist eine weitreichende Entscheidung", sagte Coburgs Zweiter Bürgermeister Norbert Tessmer (SPD) in seinem Grußwort. Kaeser Kompressoren sei eine gute Wahl. "Die Firma gehört zu den Hidden Champions und Global Players, weil sie weltweit agiert. Die Arbeitsbedingungen sind mitarbeiterfreundlich und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben", begründete er dies.

Siegmar Schnabel, Hauptgeschäftsführer der IHK, wies darauf hin, wie wichtig neben einer hochwertigen Ausbildung vor allem attraktive Rahmenbedingungen seien - wie zum Beispiel Zusatzqualifikationen oder Auslandsaufenthalte. Diese seien bei Kaeser gegeben. Genauso wie die Förderung benachteiligter Jugendlicher durch "ein außerordentliches zusätzliches Engagement in die Ausbildung. Dies hat bereits vielen jungen Menschen einen guten Start ermöglicht", lobte er.