Seine Schlussfolgerung: "Man muss auch mal den Mut zu einer kleinen Lösung haben - das ist doch besser als wenn die große Lösung ewig nur auf dem Papier stehen bleibt."

"Dinge nicht immer zerreden"

Grundsätzlich verspreche er auf dem Chefsessel im Rathaus einen "agileren Stil als dies jetzt dort der Fall ist". Konkret: "Diskutieren ja - aber irgendwann muss auch mal angepackt werden. Und das fehlt aktuell in der Stadt." Immer noch würden zu viele Dinge "zerredet". Die Menschen würden aber wollen, "dass etwas umgesetzt wird". Und dafür stehe er, der vom CSB-Vorsitzenden Hans-Heinrich Ulmann zuvor als "der beste Mann für dieses Amt" bezeichnet worden war.