Und der Bamberger Flugplatz ist zwar für Instrumentenflüge nicht zugelassen, hat aber eine längere Start- und Landebahn, so wie sie der Brose-Jet braucht.
Zwei Propellerflugzeuge hat Brose weiter in Coburg stationiert. "Wir brauchen aber den Jet, um Standorte in Randbereichen Europas zu erreichen. Die sind für Turboprop-Maschinen zu weit weg", erläutert Jens Korn von der Brose-Unternehmenskommunikation.


Mehrere Ziele an einem Tag sind möglich


Mit dem Jet ist es außerdem möglich, an einem Tag mehrere Ziele anzufliegen und wieder zurück nach Oberfranken zu kommen. Propellerflugzeuge sind dafür zu langsam. Das Problem trifft aber nicht allein Brose, sondern die Geschäftsfliegerei allgemein, die zunehmend auf Jets setzt, die auch Brose-Kunden nutzen.