Dieses "Willkommenspaket" hat ein Volumen von rund elf Millionen Euro. Während Bamberg also dem Automobilzulieferer quasi den Empfangsteppich ausrollt, konnte sich Coburg nicht mal durchringen, eine Straße nach dem Firmengründer Max Brose zu benennen.


Ausnahmegenehmigung soll wieder erlangt werden


Immerhin laufen auf der Brandensteinsebene die Arbeiten, um die Ausnahmegenehmigung für Instrumentenflüge wieder zu erlangen. Die gilt dann längstens bis Ende 2019. Am Montag wurden als erste Arbeiten alte Markierungen von der Start- und Landepiste abgefräst.

"Mit dieser Erlaubnis werden Flüge planbar, das hat eine hohe Priorität - aber wir verlieren bestimmte Geschäftsreiseflugzeuge", erklärt Flugplatzchef Xaver Rupp.