Das bekamen sie auch. Beide wurden am Freitag von der SPD in Stadt und Landkreis Coburg erneut nominiert - Biedefeld mit 60 von 63 Delegiertenstimmen, Rebhan mit 62 von 64. Beide hatten keine Gegenkandidaten. Biedefeld räumte bei der Versammlung ein, dass es zwischen ihr und Rebhan einen heftigen Zank wegen angeblich nicht abgeführter Parteibeiträge gegeben habe. Doch der sei beigelegt, denn Rebhan habe sehr wohl gezahlt.