Er wisse zwar, dass in der Regel viele in den ersten Tagen Schwierigkeiten haben, aber die Fahrer "werden sich andere Wege suchen." Bereits vorher, ab dem 29. März, steht noch eine "Vorwegmaßnahme" an. Die Schutzeinrichtungen auf dem Mittelstreifen entsprechen nicht mehr den aktuellen Richtlinien, erklärt Engelhardt, deshalb müssten auch diese ersetzt werden, um besseren Schutz zu gewährleisten. Der Sicherheit fallen auch 20 Leuchten zum Opfer, die im Mittelstreifen stehen. Bei einem Aufprall könnte eine Lampe umknicken und auf die andere Fahrbahn fallen, erläutert Woll.

Das entspricht ebenfalls nicht mehr den aktuellen Vorschriften und wird der Stadt voraussichtlich 20 000 Euro kosten, wie die zweite Bürgermeisterin Birgit Weber berichtet. Diesen Teil der Bauarbeiten will Engelhardt bis Pfingsten vollendet haben.