Der 30-jährige Besitzer des Fahrzeugs nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Schon nach wenigen Metern krachte der 26-Jährige mit dem Audi gegen einen am Vogelherd geparkten BMW. Anstatt sich um den angerichteten Schaden in Höhe von etwa 7000 Euro zu kümmern, flüchtete der Unfallfahrer.

Unfallfahrer rutschte auf den Beifahrersitz

Im Grubenweg stoppte er und rutschte auf den Beifahrersitz. Der Audibesitzer war ausgestiegen, um das Auto herumgelaufen und auf der Fahrerseite wieder eingestiegen. Der 30-Jährige steuerte seinen ebenfalls schwer beschädigten Audi dann noch einige Meter weiter, bevor er ihn am Fahrbahnrand abstellte. Zu Fuß machten sich die beiden dann auf den Weg zurück zur Unfallstelle.

Fahrer und Beifahrer betrunken

Eine aufmerksame Anwohnerin hatte den Tausch auf dem Fahrersitz beobachtet. Die alarmierte Streife der Polizeiinspektion stellte dann fest, dass der 26-jährige Unfallfahrer keinesfalls hätte am Steuer sitzen dürfen. Er war nicht im Besitz eines Führerscheines und mit 1,6 Promille Alkohol erheblich betrunken. Aber auch der 30-jährige Audi-Besitzer hätte sich nicht hinter das Lenkrad setzen dürfen. Er hatte über 2,3 Promille intus. pol