"Wir bieten Karrierechancen in einigen Fachgebieten", begrüßte Ausbildungsleiter Marco Groeger die Neulinge, die sich parallel zu mehrwöchigen Schulungen bereits in den ersten Tagen selbstständig in Fachthemen aus dem Forderungsmanagement einarbeiten und simulierte Praxiseinsätze absolvieren müssen.
Das Schulungszentrum, das bis zum Ausbau der Coburger Firmenzentrale um ein weiteres Verwaltungsgebäude mit rund 2000 Quadratmetern Bürofläche als Bistro und danach noch für verschiedene Veranstaltungen genutzt worden war, ist individuell für Schulungen von bis zu 30 Teilnehmern konfigurierbar und mit einer Vielzahl von High-Tech-Geräten ausgestattet. Unter anderem finden die Auszubildenden dort Laptops vor, die in das EDV-System des Unternehmens eingebunden sind und als vollwertige Arbeitsplätze dienen können.
In den vergangenen Jahren hatte die BID-Gruppe regelmäßig mehr als zehn junge Leute in ihr Team aufgenommen. Dass die deutlich zweistellige Ausbildungsquote dennoch konstant bleibt, liegt am außergewöhnlichen Wachstum der vergangenen Jahre. Seit 2001 hat sich die Beschäftigtenzahl mehr als verdreifacht. Derzeit zählt die gesamte Gruppe rund 200 Beschäftigte. Die BID-Firmengruppe hat es unter die Top Ten der größten Dienstleister ihrer Art in Deutschland geschafft. Eine Ursache dafür ist laut BID-Gründer und Vorstandsvorsitzendem Heinz Bittermann der BID-interne Nachwuchs, qualifiziert und entwickelt wird aus den eigenen Reihen.