Laden...
Pegnitz
Zusammenstoß

Unfall auf A9 in Oberfranken: Sattelzug kracht in Warnleitanhänger - Trucker verletzt

Auf der A9 bei Pegnitz hat ein Lkw-Fahrer eine Straßenverkehrsabsicherung übersehen und ist in einen Warnleitanhänger gekracht. Der Anhänger wurde hierbei komplett zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 120.000 Euro.
Artikel drucken Artikel einbetten

Verkehrsunfall auf A9 bei Pegnitz: Sattelzug fährt auf Straßenverkehrsabsicherung auf: Am Montagnachmittag (29. Juni 2020) ist auf der A9 bei Pegnitz ein Sattelzug in einen Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Trockau gekracht. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Rastanlage Pegnitz, wie die Polizei mitteilt.

Demnach fuhr der Unfallverursacher mit seinem Gespann auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Berlin. Aufgrund einer Tagesbaustelle wurde die Fahrbahn schließlich von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert. Trotz mehrfacher Ankündigung der Spurwegnahme und einer Geschwindigkeitsbegrenzung erkannte der 49-jährige Berufskraftfahrer die Situation nicht und übersah letztlich auch das Absicherungsfahrzeug vor sich.

A9: Warnleitanhänger nach Kollision gänzlich zerstört -120.000 Euro Sachschaden

Der Brummifahrer fuhr von hinten auf den Warnleitanhänger auf. Durch den Aufprall wurde der Anhänger gänzlich zerstört. Auch der Sattelzug des 49-jährigen Sachsen ist erheblich beschädigt worden.

Der 49-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 120.000 Euro. Den Kraftfahrer aus Sachsen erwartet nun ein Bußgeldverfahren. 

Erst kürzlich verlor ein Ferrari-Fahrer bei einem Unfall auf der A9 bei Nürnberg die Kontrolle über seinen Wagen. Das Luxusauto kam von der Autobahn ab und überschlug sich mehrfach. Hierbei wurde sogar der Motorblock aus dem Auto gerissen.