Ein 33-jähriger Rumäne war mit seinem Sattelzug um 27 Kilometer pro Stunde zu schnell. Er musste vor Ort das zu erwartende Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte.

Bei einem 41-jährigen Trucker stellten die Beamten Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz fest. Er hatte mehrfach die Tageslenkzeit überschritten und auch seine Ruhezeiten nicht eingehalten.

Ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld und drei Punkte in Flensburg erwartet ein 25-jähriger Auerbacher, der mit seinem Pkw mit 153 Kilometer pro Stunde gemessen worden ist. Dort gilt die Maximalgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde. In den zurückliegenden Wochen kam es auf dieser Strecke unter anderem zu einem schweren Unfall mit einem Lkw. Zu schnelles Fahren und nicht an die Wetterverhältnisse angepaßte Fahrweise sind Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten oder gar Toten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kontrollen nötig sind, um einen Beitrag zur Reduzierung der Unfallzahlen zu leisten und damit auch die Verkehrssicherheit zu erhöhen.