Gegen 04.00 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass im Kreuzsteinbad mehrere Menschen schwimmen würden. Die hinzugerufene Polizeistreife stellte dann insgesamt sieben Studenten fest, die sich durch Übersteigen des Zaunes widerrechtlich Zutritt zum Bad verschafft hatten und sich dort im Sprungbecken aufhielten.

Die Polizei beendete das Nachtschwimmen. Gegen die Studenten wird nun Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstattet. Außerdem wurde ihnen ein dauerhaftes Hausverbot für das Kreuzsteinbad ausgesprochen.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich davor, sich außerhalb der Öffnungszeiten widerrechtlich Zutritt in Schwimmbäder zu verschaffen. Neben den strafrechtlichen Folgen besteht auch eine akute Gesundheitsgefahr. Zur Nachtzeit sind in den Schwimmbecken elektrische Beckensauger in Betrieb. Die Gefahr sich hierbei in den Kabeln zu verfangen oder einen Stromschlag zu bekommen, ist jederzeit gegeben und kann massive gesundheitliche Folgen haben. ak