Laut Zeugenaussagen überholte er mit über 160 Sachen. Auf Grund des heftigen Aufpralls, wurde die gesamte Fahrzeugfront beschädigt und auf allen drei Fahrstreifen großflächig verteilt. Der Soldat wollte die Unfallursache verschleiern und behauptete, dass er von einem Sattelzug überholt und geschnitten wurde. Durch die Aussagen unbeteiligter Zeugen, konnte dies jedoch widerlegt werden.

Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat und er wurde der Militärpolizei übergeben. Die Autobahn musste zur Reinigung und Bergung kurzfristig komplett gesperrt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. pol