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Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 16.04.2021, 13.50 Uhr: Bayreuth erhält weitere Sonderzuteilung von Astrazeneca

Das Impfzentrum Bayreuth bekommt eine weitere Sonderlieferung des Astrazeneca-Impfstoffs. Das teilte das Landratsamt am Freitag, 16. April 2021, mit.  Demnach wird die Sonderlieferung am Sonntag, 25. April 2021, in den Impfzentren Bayreuth und Pegnitz verimpft. Vorrangig bedacht werden dabei alle noch nicht berücksichtigten Impfwilligen der ersten Aktion, diese müssen sich nicht nochmals anmelden.

Zusätzlich können sich weitere Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Bayreuth über 60 Jahren für die Sonderaktion anmelden, und zwar unabhängig von der bundesweit geltenden Priorisierung

 

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Derweil bleibt die 7-Tage-Inzidenz in Bayreuth hoch: Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt der Wert im Landkreis am Freitag, 16. April 2021, bei 190,0 (Vortag: 176,5), in der Stadt Bayreuth sogar bei 216,6 (Vortag: 236,7). Seit dem Vortag sind insgesamt 84 neue positive Corona-Testergebnisse eingegangen, 58 aus dem Landkreis und 26 aus der Stadt Bayreuth. Die hohen Inzidenzen führen dazu, dass in Bayreuth künftig die verschärfte Bundes-Notbremse gilt. 

Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 4.416 und in der Stadt Bayreuth 3.077 Personen positiv auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet. Heute sind im Landkreis 386 und in der Stadt Bayreuth 302 Personen nachweislich mit diesem Corona-Virus infiziert. Als genesen gelten 3.882 Personen aus dem Landkreis und 2.671 aus der Stadt.

Insgesamt sind 43 infizierte Personen aus der in stationärer Behandlung, davon sind 41 Patienten im Klinikum Bayreuth und zwei in der Sana-Klinik in Pegnitz. Aus dem Landkreis sind bisher 148 und aus der Stadt Bayreuth 104 Personen an Corona gestorben.

Wenig Neuigkeiten gab es derweil im Bildungssektor: Der Unterricht in Bayreuths Schulen aller Art bleibt im Distanzunterricht. Nur in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschule sowie in Abschlussklassen aller Schularten findet Präsenzunterricht statt. Am Präsenzunterricht darf nur teilnehmen, wer über ein schriftliches oder elektronisches negatives Corona-Testergebnis verfügt. Die Kindertageseinrichtungen in der Stadt Bayreuth bleiben in der Notbetreuung

Update vom 15.04.2021, 15 Uhr: Inzidenzwerte weiterhin zu hoch - Schulen bleiben im Distanzunterricht

In den Schulen in der Stadt Bayreuth wird auch in der kommenden Woche vom 19. bis 25. April weitestgehend Distanzunterricht stattfinden. Grund hierfür ist die zu hohe 7-Tage-Inzidenz, die in der Stadt Bayreuth am heutigen Donnerstag, 15. April, mit 236,7 deutlich über der relevanten 100er-Marke liegt. Auch die Kitas bleiben in der nächsten Woche – abgesehen von der Notbetreuung – geschlossen.

Nur in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschule sowie in Abschlussklassen aller Schularten findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, beziehungsweise Wechselunterricht. Am Präsenzunterricht darf nur teilnehmen, wer über ein schriftliches oder elektronisches negatives Corona-Testergebnis verfügt. Die Tests sollen in der Schule stattfinden. Eltern, die dies nicht möchten, können eine Teststation aufsuchen, um ihr Kind dort fachmännisch testen zu lassen.

In der Stadt Bayreuth beträgt die Inzidenz heute 263,7. Am Mittwoch war die Inzidenz bei 242,03 und am Dienstag 193,89.

Im Landkreis Bayreuth beträgt die Inzidenz heute 176,5. Am Mittwoch war die Inzidenz bei 182,32 und am Dienstag 153,38.

Update vom 14.04.2021, 07.00 Uhr: Stadt über Inzidenz von 200 - schärfere Maßnahmen zu erwarten?

Das Robert Koch-Institut verzeichnet für Mittwoch (14. April 2021) eine Inzidenz von 242 für die Stadt Bayreuth.

Damit ist die 7-Tage-Inzidenz deutlich gestiegen im Vergleich zum Vortag (193,89). Weshalb es so einen sprunghaften Anstieg in der Stadt gegeben hat, ist derzeit noch nicht klar. Nichtsdestotrotz greifen ab einer Inzidenz von 200 verschärfte Corona-Maßnahmen, sollte die Inzidenz weiterhin bei diesem Wert liegen.

Auch im Landkreis ist die Tendenz der Inzidenz steigend. Am Dienstag (13. April 2021) lag diese noch bei 153,83. Am Mittwoch liegt sie bereits bei 182,3.

Update vom 13.04.2021, 15.30 Uhr: Inzidenz weiterhin hoch - aber relativ stabil

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Bayreuth beträgt am Dienstag (13.04.21) 153,4 und ist damit etwas niedriger als zum Vortag (157,24). Es gab 4.279 Infektionen insgesamt und 368 aktuelle Infektionen. Außerdem gab es 147 Todesfälle. Genesen sind 3.764 Personen

In der Stadt beträgt die Inzidenz heute 193,9 und ist damit ähnlich zum Vortag, wo sie 193,89 betrug.

Update vom 11.04.2021: Inzidenz weiter über 100

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis 123,5 und für die Stadt Bayreuth 152,4. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 4.262 und in der Stadt Bayreuth 2.970 Personen positiv auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet. Heute sind im Landkreis 370 und in der Stadt Bayreuth 306 Personen nachweislich mit diesem Corona-Virus infiziert. Als genesen gelten 3.746 Personen aus dem Landkreis und 2.561 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf SARS-CoV-2 vorgelegen hatte.

Insgesamt sind 51 Personen mit COVID-19 in stationärer Behandlung, davon sind 48 Patienten im Klinikum Bayreuth und drei in der Sana-Klinik in Pegnitz. 14 Patienten aus dem Landkreis und 20 aus der Stadt Bayreuth werden stationär behandelt. Aus dem Landkreis sind bisher 146 und aus der Stadt Bayreuth 103 Personen an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben.

Weitere Informationen: So läuft der Schul- und Kitabetrieb im Landkreis nach den Osternferien ab

Update vom 09.04.2021, 14.30 Uhr: Sonderimpfangebot mit Astrazeneca

1.520 verfügbare Dosen: Sonderaktion mit AstraZeneca-Impfstoff am 17. und 18. April
Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Bayreuth, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben, können sich in der kommenden Woche – unabhängig von der bundesweit geltenden Priorisierung – mit AstraZeneca impfen lassen. Insgesamt stehen 1.520 Impfdosen zur Verfügung, die am Samstag, 17. April, und am Sonntag, 18. April, in den Impfzentren in Bayreuth und Pegnitz verabreicht werden können.

Voraussetzung für eine Impfung ist einerseits die vorherige Registrierung über die Online-Plattform BayIMCO, andererseits müssen Impfwillige folgendes Formular ausfüllen: https://www.landkreis-bayreuth.de/astra. Die Terminzuweisung erfolgt dann durch das Landratsamt Bayreuth. Termine werden vergeben, solange noch AstraZeneca-Impfdosen zur Verfügung stehen. Maßgebend für die Terminvergabe ist der Eingangszeitpunkt des Anmeldeformulars. Ein Anspruch auf eine Impfung kann mit dem Absenden des Formulars nicht abgeleitet werden.

Update vom 08.04.2021, 20 Uhr: Distanzunterricht auch nach den Osterferien

In Stadt und Landkreis Bayreuth wird in der kommenden Woche vom 12. bis 16. April weitestgehend Distanzunterricht stattfinden. Das haben Schul- und Gesundheitsamt in Rücksprache mit Stadt und Landkreis Bayreuth entschieden. Grund hierfür ist die zu hohe 7-Tage-Inzidenz, die sowohl in der Stadt als auch im Landkreis Bayreuth deutlich über der 100er-Marke liegt. Auch die KiTas bleiben in der nächsten Woche – abgesehen von der Notbetreuung – geschlossen. 

Eine Ausnahme bilden die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen sowie neuerdings auch die vierten Klassen der Grundschulen und die Schülerinnen und Schüler der Q11 an den Gymnasien. Diese dürfen, unabhängig von der Inzidenz, nach den Osterferien in den Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht zurückkehren. 

Die Verantwortlichen um Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann weisen darauf hin, dass für die aufgeführten Klassen im Präsenz-/Wechselunterricht ein umfangreiches Testkonzept greift. So müssen sich Schülerinnen und Schüler sowie Schulpersonal zweimal wöchentlich einem Corona-Schnelltest unterziehen. Diese Tests sollen in den Schulen stattfinden. Eltern, die dies nicht möchten, können eine Teststation aufsuchen, um ihr Kind dort fachmännisch testen zu lassen. Wichtig hierbei ist, dass der Test – gemessen am Unterrichtstag – nicht älter als 48 Stunden sein darf.  Eltern haben auch weiterhin die Möglichkeit, ihre Kinder bei gesundheitlichen Bedenken unkompliziert bei der jeweiligen Schulleitung vom Unterricht zu befreien.

Ziel der Verantwortlichen von Stadt und Landkreis bleibt es, nicht nach wenigen Tagen vom Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht wieder in den Distanzunterricht zurückkehren zu müssen. Daher wird stets nach Lösungen für eine gesamte Woche gesucht. 

 

Symbolbild: bboellinger / pixabay.com

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