Die Mitglieder des Bauausschusses sind in ihrer jüngsten Sitzung von dem mit der Generalsanierung der Albert-Schweitzer-Schule beauftragten Architekturbüro gIs Architekten aus Büchlberg über den Stand der Baumaßnahme, die Kostenentwicklung und die Terminplanung für die voraussichtliche Aufnahme des Schulbetriebs informiert worden. So heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Bayreuth.

Demnach entstehen Mehrkosten gegenüber der Kostenberechnung in Höhe von 3,4 Millionen Euro, sodass sich die Gesamtbaukosten nach Ermittlung der Architekten auf derzeit 17,14 Millionen Euro belaufen. Die Gründe hierfür sind insbesondere Kostensteigerungen bei der Schadstoffsanierung, notwendige statische Ertüchtigungen, mehrmalige Veröffentlichungen von Ausschreibungen sowie konjunkturbedingte Preissteigerungen.

Die Sanierungsarbeiten an der Albert-Schweitzer-Mittelschule schreiten, begleitet von laufenden Optimierungen der Abläufe durch die Architekten, gut voran, sodass die Schule voraussichtlich zum Schuljahresbeginn 2021/2022 generalsaniert in Betrieb gehen kann. Der Bauausschuss nahm den Bericht zur Kenntnis und stimmte den Mehrkosten zu.