Wir alle haben uns gewünscht, dass wir mit dem Spiel in Freiburg eine Trendwende einleiten können. Durch die Niederlage dort hat sich unsere Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt aber leider weiter verschlechtert. Deshalb haben wir uns nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, noch einmal eine Veränderung vorzunehmen, in der wir die Chance sehen, für einen neuen Impuls zu sorgen und einen Richtungswechsel herbeizuführen", begründet DJK-Geschäftsführerin Annika Lohneiß die Entscheidung, die sie dem bisherigen Übungsleiter am Dienstag in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Gleichzeitig betont die 27-Jährige, dass es "falsch und unfair wäre, die augenblickliche sportliche Situation ausschließlich an ihm festzumachen". Auf dem Feld stünden die Spielerinnen in der Verantwortung, für die es jetzt keine Ausreden mehr gebe.