Der Freitag zeigte sich wechselnd bewölkt mit kleinen Zwischenaufheiterungen. Vereinzelte Schauer, kurze Gewitter bei maximal 22-23 Grad - nicht gerade das Traumwetter für den Start in den Juli. Leider kann Wetterexperte Stefan Ochs fürs Wochenende keine großartig besseren Prognosen stellen.

Am Samstag ist noch mal mehr Bewölkung vorhanden. Die Sonne scheint nur noch gelegentlich. Tagsüber dürfte die Schauerneigung eher schwach ausgeprägt sein, bevor uns dann am Abend von Nordwesten her ein Regengebiet erreicht. Die Höchsttemperatur beträgt 19 Grad.

Regen, Regen ... und Regen

In der Nacht zum Sonntag zieht ein Regengebiet durch. Voraussichtlich fallen 3 mm. Am Sonntag ist es tagsüber wechselnd wolkig mit Zwischenaufheiterungen. Lokale Schauer sind möglich, an vielen Orten dürfte es aber durchgehend trocken bleiben. Die Temperaturen steigen wieder etwas an auf maximal 21-22 Grad, prognostiziert Stefan Ochs.

In der Nacht zum Montag folgt das nächste schwache Regengebiet. Tagsüber ist es dann am Montag wolkig mit einzelnen Schauern bei maximal 22-23 Grad.

Bis einschließlich Montag weht ein mäßiger und in Böen starker West- bis Nordwestwind, der in den Nächten vorübergehend nachlässt. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 12 Grad, dem Standardwert der nächtlichen Minima bei lebhaften Westwetterlagen im Hochsommer.

Zur Wochenmitte wird es freundlicher

Mitte nächster Woche wird es zumindest vorübergehend freundlicher mit Höchsttemperaturen über 25 Grad. Da die Grundkonstellation mit kühler Luft über Nord- und heißer Luft über Südeuropa erhalten bleibt, ist für den Erhalt der Westwetterlage gesorgt. Große Hitzewellen können sich da nicht etablieren. Wenn es mal heiß wird, dann nur für kurze Zeit, denn der nächste Schub kühler Atlantikluft steht schon bereit.