Schließlich seien derzeit rund 500 000 Menschen aus der Ost-Ukraine auf der Flucht: "Sie sind in Behelfsunterkünften untergebracht und haben oft den Großteil ihrer Habe verloren", weiß Pfarrer Puszkar aus zahllosen Telefonaten mit Ukrainern und aus einem regen Austausch in sozialen Netzwerken wie Facebook.

Von Besteck über Zahnpasta bis Decken
Er ist in großer Sorge: Frost und Schnee stehen vor der Tür. So sammelt Puszkar "alles, was warm macht": Winterkleidung und Schuhe für Erwachsene und Kinder, warme Unterwäsche, Decken, Schlafsäcke, Matratzen, Wasserkocher, Töpfe, Geschirr und Besteck. Auch Hygieneartikel wie Seife, Zahnpasta, Shampoo, Feuchttücher sind gefragt. Und haltbare Lebensmittel.