Das Projekt werde zu 90 Prozent über Zuschüsse finanziert, eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen dürfe.

"Wir kämpfen, weil wir im globalen Wettbewerb stehen und ein funktionierendes ÖPNV-System ein entscheidender Standortfaktor ist, betonte German Hacker. Es gehe um die langfristige Ausrichtung. Die nächsten fünf bis zehn Jahre müssten ohnehin mit Bussen überbrückt werden.


Gute Anbindung als Standortfaktor

"Nur mit den Systemen der Vergangenheit werden wir den Anforderungen des 21. Jahrhunderts nicht gerecht", sagte Minister Herrmann. Herzogenaurach als die größte Stadt im Landkreis mit ihren Weltfirmen müsse besser mit Erlangen und Nürnberg verbunden sein. Herzogenaurach habe die größten Ein- und Auspendlerströme im Kreis. Der Kern sei mit dem Schienensystem der Stadt Nürnberg bereits gelegt.