Dass es beim Entscheid am Sonntag nur um die Gründung eines Zweckverbands zwischen Landkreis, sowie den Städten Nürnberg und Erlangen geht, wurde immer wieder deutlich gemacht.


Kosten halten sichin Grenzen

In der dreijährigen Planungsphase werden 25 Millionen Euro an Planungskosten anfallen. 5,8 Millionen davon für den Landkreis, von denen wiederum die Stadt Herzogenaurach drei Millionen aufbringen will. Unterm Strich also 2,8 Millionen in drei Jahren für den Landkreis, wie Landrat Tritthart vorrechnete und den Kreishaushalt mit 430 Millionen in der gleichen Zeitspanne gegenüberstellte. "Deshalb werden wir die Kreisumlage nicht erhöhen!" Der Minister versicherte, dass er "nicht nur die StUB im Kopf" hat, sondern ein funktionierendes ÖPNV-System mit Bahn und Bussen, das die Region entscheidend voran bringen werde.