Im Internet, wo der Bamberger bereits viele Fans gefunden hat, stößt diese Nachricht auf Unverständnis und harte Kritik. Warum ein Mann, der leidenschaftlich seinen Beruf ausübt und mit seinen spaßigen Ansagen auch zu viel positiver Resonanz für Air Berlin gesorgt hat, kann niemand recht verstehen.

Und so kippt die Stimmung im Netz nun merklich. Eine Reaktion der krisengebeutelten Airline bleibt weiterhin aus. Auf Kritik nicht zu reagieren hat bisher jedoch noch keinem Unternehmensimage gut getan, wie man in der Vergangenheit bereits an Entrüstungsstürmen gegen Amazon und andere Firmen beobachten konnte.

Spontan hat sich sogar eine Unterstützerseite auf Facebook gegründet.