Mit dem Christkind spielen, davon träumen wohl viele Kinder in der Vorweihnachtszeit. Mit der "Christkindl-Puppe" des Nürnberger Spielwarenherstellers Bing wurde das möglich, und die Idee dazu kam von einem Bamberger.

1997 produzierte Eric Kluge, Inhaber der Bamberger "Puppenklinik" in der Zwerggasse, mit Bing die Puppe in einer Stückzahl von 500 Exemplaren. "Die Puppen waren nach ihrem Verkaufsdebüt auf dem Nürnberger Handwerkermarkt innerhalb eines Jahres ausverkauft", erinnert sich Kluge noch heute. Doch das Studiomodell kann immer noch in der Kluge'schen Sammlung, die über 1000 Erstmodelle umfasst, bestaunt werden. Und ein Modell aus der Privatsammlung von Kluge steht sogar noch zum Verkauf, ob zum Spielen oder für Sammler.


Die Christkindl-Story

Wie wurde aber aus dem "Christkind" Jesus ein Mädchen? Dazu entdeckte Eric Kluge, der mehrere Jahre in den USA lebte, bei einem