Die Entscheidung des französischen Reifenherstellers Michelin, sein oberfränkisches Werk Anfang des Jahres 2021 zu schließen, trifft nicht nur die 858 Mitarbeiter und ihre Familien hart. Auch die Stadt Hallstadt wird den Ausfall von einem ihrer drei größten Gewerbesteuerzahler deutlich zu spüren bekommen. Fast 50 Jahre lang hat Hallstadt damit gut gelebt und war selten auf Finanzhilfen wie die Schlüsselzuweisungen des Freistaats angewiesen. Das könnte sich nun ändern, vor allem, wenn auch andere aus der Autozulieferbranche schwächeln. Eine Herausforderung ist auch die Weiterentwicklung des fast 240 000 Quadratmeter großen Werksgeländes. Auf was sich Hallstadt einstellen muss und Reaktionen im Stadtrat erfahren Sie in einem Artikel im Premiumbereich bei inFranken.de