Bamberg
"Stehbier"-Verbot

Gericht gibt Gastronomen Recht

Der Unternehmer Florian Müller erzielt beim Verwaltungsgericht Bayreuth einen Etappensieg gegen das Stehbier-Verbot der Stadt Bamberg. Die will unterdessen nachlegen und erhebt Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof.
Stehbier-Verbot in Bamberg auf der Kippe
Das Verwaltungsgericht in Bayreuth hebelt die Allgemeinverfügung zumindest im „Ahörnla“ und zwei weiteren Gastronomiebetrieben im Sandgebiet aus. Dort gilt die Anfang Juli erlassene Allgemeinverfügung vorerst nicht mehr. Foto: Michael Wehner
Jetzt hat der Stehbierstreit schneller als gedacht auch die Justiz beschäftigt. Es war kurz nach 9 Uhr am Freitag, als die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Bayreuth in Bamberg einging – und es war eine Schlappe für die Stadtverwaltung. Das Gericht hat dem Antrag auf einstweilige Verfügung des Bamberger Gastronomie-Unternehmers Florian Müller stattgegeben. Müller darf in seinen drei Lokalen, dem Ahörnla, der Fruchtbar und dem Brezla,  Alkohol „to go“ verkaufen,  als gäbe es die Allgemeinverfügung nicht, die die Stadt Bamberg Anfang Juli über der Sandstraße  und  das angrenzende Gebiet verhängt hat.  Für alle anderen Wirte und Betreiber gilt das Verbot nach wie vor. 

Der Streit ist damit freilich nicht ausgestanden. Müller hat zwar am Freitag gegenüber dem FT erklärt, dass es in seinen Lokalen trotz der gerichtlichen Erlaubnis auch an diesem Wochenende keinen Ausschank über die Straße geben wird. Doch sein am Freitagfrüh vorgetragenes Gesprächsangebot habe die Stadt ohne Antwort ausgeschlagen. Statt dessen teilte die Stadt am Nachmittag mit, dass sie gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts sofort Beschwerde  beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München eingelegt habe. "Die Stadtverwaltung hält die Entscheidung des Gerichts für falsch, weil damit wirtschaftliche Interessen eines Einzelnen höher bewertet werden als die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung”, heißt es in der von Sprecherin Ulrike Siebenhaar unterschriebenen Pressemitteilung. 

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