In einem eigenen Arbeitskreis treffen sich alle sechs Wochen Jungen und Mädchen, um Spendenaktionen zu organisieren und natürlich auch Kontakte zu den Kindern aus Tansania zu pflegen. "Im vergangenen Jahr besuchte ich selbst mit vier Elftklässern das Bildungszentrum", sagt die Schulpsychologin.

Eine Erfahrung, von der deutsche Jugendliche mehr profitieren würden als von jeder touristischen Afrika-Reise: "Durch Kontakte mit jungen Leuten aus ärmsten Verhältnissen lernen sie, die eigenen Möglichkeiten zu schätzen", so Susanne Heim. Und hätten die Chance, zu erkennen, wie viel uns bei aller Unterschiedlichkeit doch mit Menschen am anderen Ende der Welt verbindet.

Viel hat sich in dem Bildungszentrum am anderen Ende der Welt dank großzügiger Spenden aus Franken getan.