Bamberg in der Corona-Pandemie: In unserem Newsticker findest du aktuelle Informationen zur Lage in Stadt und Landkreis Bamberg. Auf unseren Grafiken findest du Informationen zum Verlauf und zu den aktuellen Inzidenzzahlen, vermeldet durch das Robert-Koch-Institut

Aufgrund der unterschiedlichen Zählweisen kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. 

Update vom 03.12.2021, 15.20 Uhr: Landrat nennt schockierende Corona-Fallzahlen im November

"Wir haben im November für Stadt und Landkreis Bamberg zehnmal so viele Neuinfektionen registriert wie im Schnitt der 20 vorherigen Pandemie-Monate." Diese Bilanz zog Landrat Johann Kalb (CSU) in einer Pressemitteilung der Stadt vom Freitag, 3. Dezember 2021.

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Dies zeige "die enorme Dynamik des Infektionsgeschehens dieser vierten Welle." Auch wenn die Inzidenzwerte derzeit stagnierten, appelliere Kalb an die Bevölkerung, Kontakte zu beschränken, sich engmaschig zu testen und sich impfen zu lassen. "Wir sehen einen Höchststand der Pandemie und können noch nicht abschätzen, ob das Infektionsgeschehen weiter steigt."

Im November wurden den Informationen von Kalb zufolge rund 5400 Neuinfektionen gemeldet. Von März 2020 bis Oktober 2021 seien es in 20 Monaten gut 10.700, also im Schnitt monatlich 535 gewesen. Laut den Informationen des Landratsamts liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Bamberg derzeit bei 427,8, im Landkreis bei 762. Am vergangenen Samstag verzeichnete der Kreis noch eine Inzidenz von 812,9. 

Update vom 01.12.2021, 18 Uhr: 78 Corona-Patienten im Bamberger Klinikum - zwei Fälle in der Kinderklinik

Die Corona-Pandemie hat Frankens Krankenhäuser weiterhin fest im Griff. Um die immense Zahl an Covid-19-Patienten zu bewältigen, gibt es in 13 oberfränkischen Kliniken seit Mittwoch (1. Dezember 2021) vorerst keine aufschiebbaren Behandlungen mehr - darunter ist auch das Klinkum Bamberg.

Im Klinikum am Bruderwald werden gegenwärtig 64 Corona-Patienten auf der Isolierstation stationär behandelt. 14 weitere liegen auf der Intensivstation, berichtet Brigitte Dippold, Pressesprecherin der Sozialstiftung Bamberg, inFranken.de. In der Bamberger Kinderklinik werden außerdem zwei Kinder medizinisch versorgt - auch sie leiden an einer Corona-Erkrankung. 

Update vom 01.12.2021, 9 Uhr: Inzidenzen steigen leicht

Wie das RKI am Mittwochmorgen meldet, sind die Inzidenzen in Stadt und Landkreis Bamberg leicht gestiegen. Im Landkreis erreichte der 7-Tage-Wert 832, während er in der Stadt Bamberg auf 427 stieg. Die Werte sind leicht erhöht zum Vortag, im Vergleich zur Vorwoche ist jedoch ein leichtes Absinken der Werte zu verzeichnen. Der Aufwärtstrend in Richtung der 1000er-Inzidenz-Grenze ist im Landkreis zwar damit wohl nicht gestoppt, aber die Werte steigen nicht mehr so rapide wie noch vor zwei Wochen. 

Update vom 30.11.2021, 13.27 Uhr: Bamberg verabreicht oberfrankenweit die meisten Corona-Impfungen

Rekord in Oberfranken: Das Impfzentrum Bamberg konnte seine Kapazitäten sehr schnell wieder hochfahren. Dies zeigen die oberfränkischen Impfzahlen der zurückliegenden Woche, erklärt das Landratsamt Bamberg. Oberfrankenweit seien in Bamberg die meisten Corona-Impfungen verabreicht worden.

Allein im Impfzentrum Bamberg wurden 4634 Dosen verimpft, 1560 für Erst- und Zweit- sowie 3074 für Booster-Impfungen. "Unser Impfzentrum arbeitet mit Hochdruck daran, dem deutlich gestiegenen Bedarf gerecht zu werden", dankten Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke den Verantwortlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. "Wir sind zuversichtlich, dass wir in der ersten Dezemberhälfte das gesteckte Ziel von 7000 Impfungen pro Woche erreichen. Wir hoffen, dass die Zulieferungen auch erhöht werden, damit wir dem Bedarf gerecht werden."

Ein gutes Signal geht nach den Worten von Landrat und Oberbürgermeister von der Zahl der Erst- und Zweitimpfungen - rund ein Drittel aller Impfungen - aus. Diese erhöhen die Impfquote für die Region Bamberg. "Je höher der Impfschutz - ob Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung - desto geringer fällt nach herrschender Meinung der Wissenschaft das Infektionsgeschehen aus."

Update vom 25.11.2021, 21 Uhr: Alkoholverbot und Alkoholabgabeverbot am Wochenende

Laut einer aktuellen Mitteilung der Stadt Bamberg tritt das Alkoholkonsumverbot sowie das Alkoholabgabeverbot auf den öffentlichen Verkehrsflächen und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel ab Freitag (26.11.2021) in Kraft. Flächen, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, gilt das Konsumverbot von Alkohol sowie das Verbot des Außer-Haus-Verkaufs alkoholischer Getränke jeweils in der Zeit von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr am Wochenende.

Die folgenden Straßen sind davon betroffen (eine Karte des Gebiets finden sie auf der Webseite der Stadt):

  • Kettenbrücke
  • Hauptwachstraße
  • Maximiliansplatz
  • Grüner Markt
  • Obstmarkt
  • Obere Brücke
  • Karolinenstraße
  • Kleberstraße (inkl. Zuwegung mit Treppenabgang zum Weegmannufer)
  • Vorderer Graben
  • Fleischstraße
  • Zwerggasse
  • Frauenstraße
  • Edelstraße
  • Heumarkt
  • Holzmarkt
  • Jesuitenstraße
  • Fischstraße
  • Mauthgasse
  • Lebergasse
  • Austraße
  • Hasengasse
  • An der Universität
  • Stangsstraße
  • Promenadestraße
  • Rosengasse
  • Franz-Ludwig-Straße (bis Einmündung Willy-Lessing-Straße)
  • Keßlerstraße
  • An den Stadtmauern
  • Hellerstraße
  • Lange Straße
  • Am Kranen
  • Kapuzinerstraße
  • Untere Brücke
  • Dominikanerstraße
  • Herrenstraße
  • Am Leinritt (bis zur Unterführung Markusbrücke)
  • Untere Sandstraße (ab Markusbrücke bis Kreuzung Elisabethenstraße / Obere Sandstraße / Am Leinritt)
  • Verbindungsstraße zwischen Straße Am Leinritt und Untere Sandstraße Höhe Markusbrücke
  • Elisabethenstraße (zwischen Straße Am Leinritt sowie Obere/Untere Sandstraße)
  • Ringleinsgasse
  • Katzenberg
  • Kasernstraße
  • Sandbad
  • Obere Sandstraße
  • Grünhundsbrunnen
  • Geyerswörthplatz
  • Geyerswörthsteg
  • Untere Mühlbrücke
  • Schranne
  • Lugbank
  • Bischofsmühlbrücke
  • Geyerswörthstraße (von Geyerswörthsteg bis einschließlich Ende Rosengarten vor dem TKS)
  • Fußweg entlang Ludwig-Donau-Main-Kanal bis TKS
  • Fußweg entlang Ludwig-Donau-Main-Kanal vom Kranen bis Bruckner Steg
  • Brucknersteg
  • Habergasse
  • Generalsgasse
  • Theatergassen
  • Prälat-Meixner-Platz
  • Zinkenwörth (bis Einmündung Straße Schönleinsplatz Höhe Widerstands-Mahnmal)

Diese Pflicht erstreckt sich in den betroffenen Straßen auf den öffentlich zugänglichen Raum, also einschließlich der Gehsteige bis zu den Hauswänden. Ausgenommen vom vorgenannten Alkoholkonsumverbot ist der Konsum von alkoholischen Getränken auf konzessionierten Flächen während der jeweiligen Öffnungszeiten. Diese Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung ab dem 26.11.2021 in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 15.12.2021.

Verstöße gegen diese Allgemeinverfügung können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.

Update vom 24.11.2021, 6.30 Uhr: Inzidenz in Kreis und Stadt Bamberg gestiegen

Die Inzidenz in Kreis und Stadt Bamberg ist am Mittwoch (24.11.2021) erneut gestiegen.

In der Stadt liegt die Inzidenz laut RKI bei 464 (Vortag 443). Im Kreis Bamberg ist die Inzidenz bei 885 (Vortag 824).

Update vom 23.11.2021: 17 Uhr: Katastrophenstab spricht von "explosionsartigem Infektionsgeschehen"

Der Katastrophenstab von Stadt und Landkreis Bamberg haben sich mit der Corona-Situation beschäftigt. In einer Mitteilung zeichnet das Landratsamt ein düsteres Bild, aber es gibt auch Lichtblicke, etwa bei den Impfungen.

Die Lage in den Kliniken der Region ist weiter sehr angespannt. „Fast zehn Prozent der stationären Corona-Patienten nördlich der Donau liegen in Kliniken in der Region Bamberg. Gegenüber letzter Woche ist die Zahl der stationär Behandelten um 40 und die der Intensivpatienten um sechs angestiegen“, zog der ärztliche Leiter Professor Dr. Michael Sackmann Bilanz. „Das führt dazu, dass wir auch bei den Transportmitteln über der Kapazitätsgrenze sind“, leitete er die notwendigen Schritte für zusätzliche Krankentransporte ein. „Jeder, der jetzt einen Krankenwagen ruft und ihn nicht dringend braucht, gefährdet den Transport von Notfallpatienten.

Das Infektionsgeschehen in der Pflege selbst sorgt für eine weitere Zuspitzung der Lage: Beschäftigte in Krankenhäusen wie in der ambulanten Pflege fallen aus, weil sie selbst infiziert sind oder Kontaktpersonen sind. Die akute Situation in den ambulanten Diensten bringt die häusliche Pflege in Gefahr, so der Katastrophenstab in einer Analyse der Situation. 

Die Infektionszahlen sprechen laut Katastrophenstab eine deutliche Sprache: pro Tag gibt es inzwischen so viele Neuinfektionen wie in vorherigen Phasen der Pandemie pro Monat. Im November gibt es mit 3360 Corona-Infektionen bereits doppelt so viele wie im ganzen Dezember 2020, dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie. 

Die Zahl der Impfungen hat aber zugenommen. Bei 25 bis 30 Prozent handelt es sich um Erstimpfungen. Als Folge der hohen Nachfrage hat das Impfzentrum die Kapazität innerhalb von zwei Woche mehr als vervierfacht. „Anfang Dezember wollen wir im Impfzentrum bis zu 7000 Menschen pro Woche impfen“, gaben Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister das nächste Ziel aus. Die Verantwortlichen bereiten nun Impfungen an sieben Tage die Woche vor. Zusätzlich zum ZOB und zum Impfzentrum selbst soll es schon zeitnah eine dritte Impfstelle in Hirschaid geben.

Vorrang werden dabei zunächst vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko und hier Personen über 70 Jahren haben. In der Koordinierungsgruppe wurde zudem betont, dass bei den bereits laufenden Auffrischungsimpfungen Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung zügig an die Reihe kommen sollen. Sobald es eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission gibt, auch Kinder zu impfen, soll ein Tag speziell hierfür vorgesehen werden. Auch die niedergelassenen Ärzte wollen ihr Angebot erweitern und planen in ausgewählten Orten zusätzliche Impfangebote an Samstagen.

Im Impfzentrum in der Emil-Kemmer-Straße in Hallstadt wird ab Mittwoch, 24. November 2021, wieder nach vorheriger Terminvergabe geimpft. Die Anmeldung ist möglich über die Internetseite www.impfzentrum-bamberg.de. Im Corona Service Center am ZOB, Promenadestraße 6a, findet weiterhin die offene Impfstunde ohne Termin statt: montags, mittwochs, freitags und samstags, von 9 bis 15 Uhr.

Update vom 20.11.2021, 7.20 Uhr: Landkreis-Inzidenz nähert sich Grenzwert von 1000 - kommt der Lockdown?

Die 7-Tage-Inzidenzen in Stadt und Landkreis Bamberg steigen weiter. Im Landkreis blickt man jedoch mit Sorge auf den Wert: Während die Stadt Bamberg bei 490 liegt, kommt der Landkreis bereits auf 846 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen. Damit nähert sich der Landkreis dem Wert von 1000 an. Am 19. November hat Markus Söder verkündet, dass ab dem 24.11.2021 für drei Wochen in allen Landkreisen mit einerInzidenz über 1000 harte Maßnahmen gelten werden - ein de-facto-Lockdown für alle. Dann müssen nicht nur Clubs und Diskotheken schließen, sondern auch Gastronomie und Veranstaltungsorte müssen dann ihre Pforten schließen. Dies droht nun im Landkreis, wenn die Werte weiter ansteigen. Der Anstieg von Freitag zu Samstag ist deutlich - von 774 auf 846. Der Landkreis Bamberg ist in Franken Spitzenreiter, was die Inzidenz angeht. 

Bei den freien, betreibbaren Intensivbetten sieht die Lage in Stadt und Landkreis etwas besser aus - insgesamt sind noch 21 Betten (Stand: 19.11.2021) frei. Hier ist die Dynamik recht groß, die Lage kann sich hier schnell ändern. Steigt die Inzidenz weiter an, ist auch hier mit einem Anstieg der Belegung zu rechnen, zumal in Bayern Patient*innen aus Kreisen mit vollen Intensivstationen verlegt werden. 

Update vom 19.11.2021, 11.50 Uhr: "Infektionsgeschehen außer Kontrolle" - extremer Anstieg in Schulen und Kitas

Im Raum Bamberg arbeiten die Krankenhäuser angesichts der verheerenden Corona-Lage am Anschlag. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) weist der Landkreis Bamberg am Freitag (19. November 2021) eine 7-Tage-Inzidenz von 774,3 auf. Der Corona-Wert der Stadt Bamberg beträgt aktuell 464,3.  Dem Landratsamt Bamberg zufolge bilden die heutigen Inzidenzwerte die Hospitalisierung (Krankenhausbelegung) in rund drei Wochen ab. Das Landratsamt spricht von einem "Infektionsgeschehen außer Kontrolle".

"Da wir wissen, dass das Infektionsgeschehen mit einem Zeitverzug von  rund drei Wochen in den Krankenhäusern aufschlägt, muss die riesige Welle der Neuinfektionen endlich gebrochen werden." Mit diesen Worten appellierte Landrat Johann Kalb erneut an die Vernunft der Menschen in der Region Bamberg, nicht notwendige Kontakte zu vermeiden und sich und andere durchs Impfen und zusätzlich ein engmaschiges Testen zu schützen. "Das ist ein wichtiger Dienst an unserer Gesellschaft!"

Ein Großteil der Infektionen, so die Erkenntnis des Fachbereiches Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg, komme aus dem privaten Umfeld. Dort, wo es Hygienekonzepte gebe, wo der Zutritt kontrolliert und Abstände eingehalten würden, sei das Infektionsrisiko deutlich geringer. Das berichtet das Landratsamt Bamberg in seiner Pressemitteilung am Freitag (19. November 2021).

Landrat warnt: "Diese Welle wird unsere Kliniken überfordern"

"Unsere Kliniken und die Beschäftigten sind schon jetzt mit fast 80 Corona-Patienten am Rande ihrer Belastbarkeit angelangt. Diese kritische Situation in den Kliniken geht auf das Infektionsgeschehen in der Region Ende Oktober zurück. Da hatten wir im Schnitt 300 Neuinfektionen pro Woche", so die Analyse des Leiters der staatlichen Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg. "Jetzt werden uns 1300 Neuinfektionen pro Woche gemeldet. Eine Vervierfachung im Vergleich zu Ende Oktober. Diese Welle wird unsere Kliniken überfordern", warnte Landrat Johann Kalb eindringlich.

In der Lagebesprechung am Freitag wurde deutlich, dass innerhalb von nur drei Tagen 888 Neuinfektionen für Stadt und Landkreis Bamberg gemeldet wurden. Noch beherrschbar sei die Situation in Pflegeheimen. In 15 Heimen in Stadt und Landkreis gibt es Infektionen, in fünf hiervon spreche man bei mehreren Fällen von einem Ausbruchsgeschehen, das genau beobachtet werde.

Einen extremen Anstieg der Infektionen sehen die Verantwortlichen der Gesundheitsbehörde in Bildungseinrichtungen. Seit den Herbstferien wurden 70 Infektionen in Schulen und 20 in Kindertagesstätten registriert. 

Stadt Bamberg führt Corona-Hotlines wieder ein

Die "sehr dynamische Infektionslage und die vielfältigen Infektionsschutz-Maßnahmen" machten es nötig, schreibt das Landratsamt Bamberg. Ab Montag biete der Landkreis mit seinem Fachbereich Gesundheitswesen und die Stadt Bamberg wieder mehrere Corona-Hotlines an. Die Reiserückkehrer-Hotline halte alle Informationen zum Thema Ein- und Rückreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet bereit: 0951/85-9700 (Mo-Fr von 9 bis 13 Uhr).

Alle Fragen zum Thema Quarantäne, Bescheinigungen und Testung am Quarantäne-Ende würden unter der 0951/85-9701 (Quarantänehotline, Mo-Fr von 9 bis 13 Uhr). beantwortet. "Nutzen Sie diese Nummer bitte nur, wenn Sie bereits mit dem Gesundheitsamt Kontakt hatten und sich in Quarantäne befinden", so die Behörde. Durch die "hohe Zahl von Neuinfektionen" könne es zu "Verzögerungen bei der Kontaktaufnahme mit positiv Getesteten" kommen. Wer innerhalb von 48 Stunden seit Testergebnis keinen Anruf erhalten habe, solle sich unter 0951/85-9711 (Mo-Fr von 9 bis 13 Uhr) melden. 

Alle allgemeinen Fragen zum Coronavirus und zur aktuell gültigen Rechtslage könnten gerichtet werden an das Bürgertelefon der Stadt Bamberg: 0951/87 2525 (Montag bis Donnerstag von 9 - 15 Uhr und Fr 9  - 12 Uhr). Das Besuchsverbot und die Hotlines sind Teil eines neuen 12-Punkte-Plans von Stadt und Kreis wegen der dramatischen Corona-Lage. 

In Bamberg findet außerdem montags, mittwochs, freitags und samstags von 9 Uhr bis 15 Uhr eine offene Impfstunde im Corona-Service-Center  in der Promenadenstraße 6a am ZOB statt.

 

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