Den Bamberger Bürgern ist Nachhaltigkeit und Regionalität sehr wichtig, wie eine Studie der Universität zeigt. Darin wird aber auch klar: Trotzdem kaufen nur sehr wenige Menschen regelmäßig bei den Hofläden der Familienbetriebe ein.

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Als Hauptgrund, warum die Bürger nicht direkt beim Anbauer einkaufen, werden höhere Preise genannt. Dabei sei das schlicht falsch, wie Thomas Schmidt, Sprecher der Interessengemeinschaft Bamberger Gärtner betont: Wer saisonal einkauft, zahle oft sogar weniger wie im Supermarkt, für bessere Qualität. Doch Discounter investierten viel Geld in Werbung, da könnten die Bamberger Gärtnereien nicht mithalten. Wegen diesen und anderen Problemen sinkt die Zahl der Gärtnerbetriebe in der Welterbestadt seit Jahren. Auch der Nachwuchs ist schwer für die harte Arbeit in der Natur zu begeistern.

Einen Bericht mit weiteren Ergebnissen der Studie und Stimmen von den Gärtnern lesen Sie hier bei infranken.dePLUS.