Es war ein lauer Sommerabend, als am Samstag die Kultband rund um Pete York und Eddie Hardin zu vorgerückter Stunde die Bühne betrat. Ringsum ausgelassene Stimmung und ein proppenvoller Maxplatz. "Schau dich doch einfach mal auf dem Platz um, ich denke, das sagt mehr als Worte", freute sich der künstlerische Leiter des Festivals, Volker Wrede. So schlecht könne seine Arbeit - und die des Stadtmarketings - ja wohl nicht gewesen sein.

Zudem, so Wrede in seiner Bilanz, hätten alle Künstler, mit denen er über das siebte Bamberger Blues- und Jazzfestival gesprochen habe, nur positive Resonanz bekommen. Sie hätten alle, besonders auch die vielen regionalen Bands, von denen einige das erste Mal vor so großem Publikum auftraten, "mächtigen Spaß" gehabt.