Was für eine Dramatik. Ein einziger Ball entscheidet auf dem "Teufelsrad" das Finale. Die Oberbayern aus Bad Bayersoien hatten am Ende mit zwei Zählern die Nase vorn und sind nun offiziell "Bayerns beste Bayern 2013" und damit Nachfolger der unterfränkischen Gemeinde Stadtlauringen (Landkreis Schweinfurt).
Zeitlofs aus dem Landkreis Bad Kissingen belegt nach der knappen Final-Niederlage gegen Bayersoien Platz zwei und kann sich fühlen wie Borussia Dortmund nach dem 1:2
im Champions-League-Finale gegen den FC Bayern München: Stark gespielt, knapp verloren, Achtung gewonnen.
Acht Gemeinden waren in Greding angetreten, um den Titel zu gewinnen. In der Vorentscheidung und beim Finale waren Mut, Grips, Geschicklichkeit und Team- sowie Sportsgeist gefragt. Die Spiele drehten sich alle um das große Thema "Leben in Bayern" in all seinen Facetten.
Sieger Bayersoien erhält 6000 Euro Preisgeld für ein soziales oder kulturelles Projekt in seiner Gemeinde, Zeitlofs 3000 Euro, der Dritt- und Viertplatzierte jeweils 500 Euro.