tragen ließen und zusehends frei wurden, die Stimmen öffneten. Das Programm war aber auch danach; es war zumindest nicht ständig vom Tod die Rede. Martinis vorromantischer Schleicher "Plaisir d'amour" war ebenso dabei wie Rossinins "La calunnia" oder Puccinis "Quando m'en vo". Und da war - viel zu selten - ein russischer Block: wunderbar gesungen, aber völlig unverständlich.