Der 27-jährige Jurastudent genoss seine gesamte fußballerische Ausbildung beim TSV Großbardorf. Den Übergang zum Herrenbereich schaffte er durch eine Saison in der U23, worauf er im nächsten Jahr schon fester Bestandteil der Bayernliga-Elf wurde, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nachdem er zwei Jahre Erfahrung in der Regionalliga mit dem FC Schweinfurt 05 sammelte, ging es für ein Jahr zum TSV Abtswind, mit dem er von der Landes- in die Bayernliga aufstieg. Danach wechselte Schneider zurück nach Bardorf und verbrachte dort drei weitere Jahre in der Bayernliga.

"Ich habe für mich eine neue sportliche Herausforderung gesucht und will meinen sportlichen Horizont noch mal erweitern und etwas Neues machen. Für mich ist der Wechsel nach Aubstadt etwas Besonderes", wird Schneider zitiert.

Bei den sehr positiven Gesprächen mit den Aubstadter Trainern und Verantwortlichen habe er die Erkenntnis gewonnen, dass dort sehr ehrgeizig und voller Herzblut gearbeitet werde. "Zudem kommt der Reiz, mich auch bei dem anderen Verein der zwei Großen in der Region zu zeigen und mein Können unter Beweis zu stellen."

Viele Spieler kennt Schneider als langjährige Gegenspieler oder als ehemalige Mitspieler, einige auch aus privaten Treffen. Oberstes Ziel sei der Klassenerhalt des TSV in den kommenden Jahren.

"Super, dass wir die Lücke mit einem regionalen Torwart, der dazu schon in jungen Jahren seine Regionalligatauglichkeit bewiesen hat, schließlich konnten", wird Cheftrainer Victor Kleinhenz zitiert. spion