Nachdem Bürgermeister Jochen Vogel persönlich den Startschuss gegeben hatte, machten sich 199 Läufer auf die elf Kilometer lange Strecke des Karl und Helmut Will-Gedächtnislaufs. Der Andrang und die gute Laune waren groß bei den teilweise sehr jungen, aber auch bei den vielen erfahrenen Teilnehmern. Mehrere waren aus dem hessischen Nachbarland nach Motten gekommen, aber es waren natürlich auch Läufer aus Bad Brückenau und Wildflecken am Start. Bürgermeister Vogel beschrieb bei 16 Grad und vielen Wolken optimale äußere Bedingungen für den Start ins Laufjahr 2018.


Herausforderung nach Döllautal

Die ersten Kilometer der Strecke liefen die Teilnehmer auf Asphalt, die Höhendifferenz beim Hauptlauf betrug 210 Meter. Nach dem Döllautal, in dem optimale Bedingungen herrschten, folgte für die Läufer die größte Herausforderung: Eine langgezogene Steigung im Wald. Bis zu achteinhalb Kilometer zogen sich leichte Anstiege durch die Strecke, danach ging es bis zum Ziel am Sportgelände ohne weitere Anstiege weiter. Die Regenschauer rund um Motten zogen an den Läufern vorbei. "Die Waldwege sind zum Teil leicht rutschig und abschüssig, daher ist erhöhte Vorsicht und Rücksichtnahme der Läufer erforderlich", sagte der Vorstandsvorsitzende des SC Motten, Holger Porzelt, beim Start.