mit Sergej Margackij auch der kasachische Junioren-Nationaltrainer. Der Olympia-Teilnehmer von Lillehammer (1994) lebt in Osnabrück und trainiert mit der nationalen Jung-Elite dort, wo Schnee liegt. Kein Zufall, dass der 49-Jährige in der Rhön auftauchte. "Sergej hat mich mal wieder besucht", klärt Jakob Propp auf, der in Steinach lebt, seit einigen Monaten für den WSV Oberweißenbrunn startet und erstmals am Nachtskisprint teilnahm. Der 55-Jährige ist ebenfalls Kasache, gut befreundet mit dem Nationalcoach und gehörte ebenfalls zu den besten Langläufern seines Landes. Jakob Propp und Ewald Simon sind Teil der offenen Senioren-Truppe im WSV, die regelmäßig trainiert und an Skilanglauf-Wettkämpfen teilnimmt, zum Beispiel an diesem Wochenende an den Deutschen- und Bayerischen Senioren-Meisterschaft in Garmisch-Partenkirchen. Der Wintersport in der Rhön lebt. Egal, wie hoch der Schnee liegt.