Auch in diesem gab es ein Ferienprogramm für Kinder auf dem Potatis Hof. "Kartoffelernte früher & heute - wie sich die Arbeit im Laufe der Zeit verändert", war das Motto. Fünf Jungs und elf Mädchen im Alter von fünf bis zehn Jahren machten mit.


Mit Eimern ging es auf das Feld

Der Nachmittag rund um die Kartoffel begann mit einer Wanderung zum Kartoffelacker. Und so erreichten die Kinder nach einer halben Stunde mit Eimern ausgerüstet das Feld. Christian Reusch zeigte, wie die Knollen früher mit der Hacke per Hand geerntet wurden. Um eine Vorstellung der schweren Arbeit von damals zu bekommen, durften die Jungen und Mädchen selbst anpacken und die Kartoffeln aus der Erde hacken.
Mit großem Eifer war die Gruppe auch dabei, als die erste Maschine zum Kartoffelernten vorgeführt wurde. Der Kartoffelroder holt die Knollen aus der Erde und wirft sie daneben auf den Boden. Auch hier müssen die Kartoffeln noch per Hand aufgelesen werden. Was die Kinder auch gleich mit großem Spaß getan haben. Der Kartoffelroder konnte die Knollen gar nicht so schnell roden, wie die Kinder sie einsammelten. Großen Eindruck machte der Vollernter, der zur Zeit als modernste Maschine auf dem Potatis Hof im Einsatz ist. Später gestalteten die Kinder mit Kartoffeldruck Papiertüten. Ein süßer Kartoffelkuchen rundete die Kartoffelreise ab. red