Der Verein will beweisen, dass Entwicklungshilfeprojekte lange tragen können, dass nur wenig Geld dafür nötig ist und dass die Kooperationspartner vor Ort die Kapazitäten und den Willen haben, selbst für die Selbsthilfe zu sorgen. Weitere Infos über den Verein und die Möglichkeiten, ihn zu unterstützen, gibt es im Internet dem www.wa-me.de.Andreas Dylla von der Eine-Welt-Gruppe Bad Brückenau betonte, dass das Projekt Keramik-Wasserfilter "gefördert gehört". Über eine möglichst lange Zeit möchte die Gruppe einen finanziellen Beitrag leisten. 2007 beteiligte sich die Eine-Welt-Gruppe bereits an einem Wasserprojekt in Papua Neuguinea. Derzeit stehen noch 500 Euro zweckgebundene Spendengelder zur Verfügung. Andreas Dylla: "Ich denke, ein würdiger Abnehmer ist da."