Im Sinne der Agenda 21 von Rio engagiert er sich weltweit für nachhaltige Wassersysteme. Er hält Vorlesungen an Universitäten wie Berlin, Paris, Kopenhagen, Atlanta und Fulda. 2002 gründete er den Verein "Wasser für Menschen". Dieser wird mit zehn wissenschaftlichen Mitgliedern bewusst klein gehalten, es entfallen die Verwaltungskosten. Jeder der zehn Wissenschaftler ist weltweit "sehr gut vernetzt", was den Ideenaustausch garantiert.
Ziel des Vereines ist die Hilfe zur Selbsthilfe, Schaffung von Arbeitsplätzen und Produktionsstätten und die enge Kooperation mit Partnern vor Ort. Spendengelder werden mehrfach genutzt, indem sie für die Herstellung von Fabriken und Filtern verwendet werden. Dieser Mikrokredit wird von der Bevölkerung wieder zurückgezahlt und in Nachfolgeprojekte gesteckt.