"Das hat auch mit Selbstwertgefühl zu tun." Von Europäern etwas Neues übergestülpt zu bekommen, ist kontraproduktiv zu dem praktischen und solidarischen Denken in Uganda. "Weg vom Business" will der Verein "Wasser für Menschen". Mit der Aufschrift "please copy" auf den Filtern soll ein Multiplikatorenmodell angestoßen werden, das Patentansprüche unmöglich machen soll. Politisch gesichert wird das gemeinnützige Projekt vom ugandischen Parlament, bei dem Hans-Otto Wack seinen "Blumentopf" vorstellte. Darüber hinaus pflegt der Verein "Wasser für Menschen e.V." enge Kontakte zu Botschaftern und den Wasserministerien der afrikanischen Union.


"Wasser für Menschen"

Hans-Otto Wack
, studierter Biochemiker und Toxikologe, erlebte seit 1998 Wasser als Wirtschaftsgut, sieht es aber als Menschenrecht.