Im Freistaat werden bis Jahresende zwischen 10 000 und 12 000 erwartet, 80 könnten im Landkreis unterkommen.

Als Minderjährige genießen sie besonderen rechtlichen Schutz und sind ein Fall für die Jugendhilfe. Im Idealfall sollen sie ein selbstständiges Leben lernen, in eine Ausbildung vermittelt und sozial integriert werden. Die Jugendhilfe hat aber Probleme, die jungen Asylbewerber unterzubringen.